Samstag, 17. Februar 2018

Die Olympischen Spiele machen das US-Regime paranoid und unberechenbar


Ein Land, das sich besonders schämen sollte, ist Deutschland, das sich betrügerisch die Wiedervereinigung erschlichen hat und seit 70 Jahren nicht den kleinen Finger gerührt hat, um dem völlig unschuldigen Korea bei seiner Wiedervereinigung zu helfen. Im Gegenteil, es hat sich an allen US-Verbrechen fleißig beteiligt und noch daran verdient. Das gehört wohl auch zu unseren WÄÄÄRTEN!



Die Olympischen Spiele machen das US-Regime paranoid und unberechenbar


David William Pear

16. Februar 2018


Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Nordkoreanische Cheerleader schwenken Vereinigungs-Fähnchen bei dem Eishockey-Spiel gegen Schweden im Gwandong Eishockey Zentrum in Gangneung am Montag. Yonhap, Korean Times.

Trotz aller Anstrengungen eines paranoiden und unberechenbaren US-Regimes machen die Koreaner Frieden und nicht Krieg bei der Winter-Olympiade 2018. Die USA ist wütend und und lockert alle Bremsen beim Beschmutzen der Spiele, und dem Versuch, Südkorea wieder an die koloniale Leine zu legen. Südkoreas demokratisch gewählte Friedens-Präsident Moon Jae-in zeigt Merkmale, dass er nicht ein US-Pudel an kurzer Leine ist.

Selbst während der Olympiade fühlt sich die USA von Frieden, Einheit und Kooperation bedroht. Wie eine Drohne die Bomben auf Hochzeits-Parties und Beerdigungen wirft, versucht das US-Regime den friedlichen Geist der Olympiade zu sabotieren. Eine große Gruppe von hochwertigen Zielen, die von den USA nicht kontrolliert werden können, löst einen An-Algorithmus der Paranoia aus, weil sie einen Unterschriftenstreik haben wollen. Die Gewohnheit der USA ist es, erst zu schießen und danach Fragen zu stellen.


Die USA haben auch die 2014 Sotschi Winter-Olymiade militarisiert


Wie Obama sagte: «Ich habe zwei Worte für euch, Predator Drohnen.» Das funktionierte für Obama 2014 bei der Olympiade. Beinahe acht Jahre hatte sich Russland auf die Feier vorbereitet mit seinem Wiederauferstehen aus der Asche und dem Chaos der US-neoliberalen Ökonomen, die Privatisierung, Plünderung der staatlichen Unternehmen und Entbehrung für die russischen Bürger in dem Jahrzehnt 1990 predigten.

Die US-Wirtschaftsberater von Russlands Präsident Jeltsin führten Russland auf einer gelben Ziegelsteinstraße hinunter, von der sie sagten, dass sie zu einer goldenen Umwandlung vom Kommunismus in den Kapitalismus nach westlicher Art führen würde. Als die neoliberale Umwandlung sich in ein unwirtschaftliches Zugwrack verwandelte, sagten die US Ökonomen mit Nobelpreisen von der Chicago School of Economics, dass das nur eine zeitweilige harte Landung wäre. Die Russen hatten genug von der Voodoo-Wirtschaft nach US-Art und wählten Putin als ihren Führer. Putin sagte den Chicago Boys Vielen Dank und zeigte den ökonomischen Schamanen und ihren Kumpanen die Ausgangstür und warf sie aus Russland hinaus. Die USA werden es Putin niemals vergeben und sie fuhren fort, alles zu tun, was sie nur konnten, um zu isolieren, zu schmähen und zu verunglimpfen und Regime-Wechsel zu versuchen.

In den Jahren, in denen Wladimir Putin an einer Erholung der russischen Ökonomie arbeitete, gab die russische Regierung 5 Mrd. $ aus, um an einen Staatsstreich in der Ukraine zu basteln. Der Putsch kam, als Russland abgelenkt war durch die Feier der Winterolympiade in Sotschi 2014. Um die US-Öffentlichkeit auf die Wiederaufnahme des Kalten Krieges unter Führung der USA vorzubereiten, hatte das internationale Kartell der westlichen Propaganda-Organ die Grundlage für die anti-russische Propaganda seit vielen Jahren gelegt. Das russische Däonisierungs-Projekt war, Putin als einen Schläger, homophoben Mörder von Journalisten, Eindringling in Georgien und bösen Diktator zu verleumden. Später wurde Putin angeklagt, die Ukraine invadiert zu haben. Die westliche anti-Russen Propaganda stellt die Wahrheit auf den Kopf.

Während Russen und der Rest der Welt in Sotschi feierten, zettelten faschistische Agents provocateurs einen gewaltsamen Sturz des russischen Nachbarn (und das Herz der russischenhistorischen Zivilisation) an und seine demokratisch gewählte Regierung von Viktor Janukowitsch.

Nachdem der Coup ein Fakum war, wurden faschistische Gruppen wie Svoboda, der rechte Sektor, die OUN und das Azov Battaillon ermutigt, besonders nach dem Besuch der Ukraine durch den CIA Direktor John Brennan im April 2014. Von den USA unterstützte Faschisten bekamen militärische Hilfe, Leute, die Stepan Bandera verehren und deren Ideologie die anti-semitische weiße Vorherrschaft ist und der ukrainische Nationalismus. Ukraine-Nationalismus verficht die ethnische Reinigung der Ukraine mit – wie sie es nennen – anti-Terroristen Operationen (Pogrome), wahllose Bombardierung von Städten und Massakern an Zivilisten.

Ukraines Faschisten haben Lynch-Verbrechen und Gräuel an Gegnern des Putsches, Gegnern des ukrainischen Nationalismus begangen, an russisch sprechenden Ukrainern, an Juden, Homosexuellen, nicht-Weißen und ethnischen Russen. Ukrainische Faschisten waren verantwortlich für die Gewalt in Odessa, wo eine Menge von anti-Coup-Aktivisten lebendig verbrannt wurde im Haus der Gewerkschaften, was an Verbrechen im 2. Weltkrieg erinnert, wo man auch Leute in Gebäude einsperrte und sie dann anzündete.

Als die historisch russische Halbinsel Krim mit einer Bevölkerung von ethnischen Russen in einem Referendum dafür stimmte, sich Russland anzuschließen, wurde Putin von der westlichen Propaganda angeklagt, die Krim invadiert zu haben. Die West-Propaganda fuhr fort, auf den ersten Seiten die Nachricht zu verkünden, dass Russland die Ukraine mit kleinen grünen Männlein invadiert habe, aber als sich das als falsch herausstellte, vergaß man die Berichtigung.

Viele Russen haben Verwandte, Freunde und tiefe Verbindungen zur Ukraine. Man kann erwarten, dass manche Russen sich freiwillig den Separatisten im Donbass und Lugansk (östliche Ukraine) und den Selbstverteigigungskräften angeschlossen haben. Russland schickt immer noch offen LKW-Kolonnen mit humanitärer Hilfe in die abgeschnittene Ostukraine, und hat zugegeben, begrenztes geheimes Personal im Donbass und Lugansk zu haben, aber keine Invasion.

Die USA, die illegal Dutzende Länder seit dem 2. Weltkrieg invadiert hat, hat beschlossen, ökonomische Sanktionen gegen Russland wegen der Annektion der Krim, der begrenzten Einmischung in der Ukraine und Russlands legaler militärischer Hilfe in Syrien einzuleiten. Das wahre Motiv der USA scheint zu sein, den Kalten Krieg aus geo-politischen Gründen zu intensivieren.


Das ‘So was kann man nicht erfinden’-Ministerium

Im So was kann man nichterfinden’-Ministerium: der in den USA erzogene und Kumpel von John McCain, der ehemalige Präsident von Georgien Saakashwili, der die ethnischen Russen in Süd-Ossetien und Abchasien 2014 angriff, erhielt 2014 die ukrainische Staatsbürgerschaft. Saakashwili floh aus Georgien, um die Verhaftung wegen Verbrechen zu entgehen. 2015 wurde der zum Bürgermeister der Odessa ernannt; zusammen mit vielen anderen Schwindlern. 2017 wurde Saakashwili seine ukrainische Staatsbürgerschaft abgezogen und er floh in die USA. Von den ukrainischen Behörden wird er jetzt gesucht.

Für jene, die sich nicht erinnern, Saakashwili war derjenige, der den Russische-Georgischen Krieg in Gang setzte, den die westliche Propagande in eine Putin-Invasion Georgiens verwandelte. Ist es ein Zufall, dass all dies während der Sommer-Olympiade in Beijing 2008 passierte? Wahrscheinlicher war es ein Zufall, der mit den US-Wahlen zu tun hatte.

Saakashvili griff Südossetien und Abchasien an, während sein Freund John McCain die Wahlen gegen Barack Obama verlor. McCain versuchte, den Trouble zu benutzen, um seine Wahlchance zu erhöhen, die auf Talfahrt war. McCain,
ein virulenterRussenhasser, brachte sich selbst in Verlegenheit, als er sagte: «Heute sind wir alle Georgier.» Der Schlachtruf gegen Russland hat ihm nicht gut getan. McCain sagt immer noch, er ist ein Georgier, aber sein alter Freund Saakashwili ist ein Mann ohne Heimat.

Freitag, 16. Februar 2018

Was als Nächstes? USA verbietet die russischen A-Waffen?


Finian Cunningham

7. Februar 2018

Aus dem Englischen: Einar Schlereth


Provokativ und rücksichtslos hat das US-Pentagon kürzlich Russland beschuldigt, die europäischen Alliierten mit Atom -Waffen zu bedrohen. Auf Basis dieser bedauernswerten Anschuldigung beginnt die USA mit einer Billion Dollar eine Modernisierung ihres nuklearen Arsenals. Die amerikanische atomare Aufpolierung ist nicht nur eine potentielle Verletzung der Abrüstungs-Abkommen, sondern sie destabilisiert auch die Atommächte und erhöht das Risiko eines katastrophalen globalen Krieges.

Russland bedroht UNS!
Wenn jemals Washingtons rücksichtslose Machtpolitik in Frage gestellt wurde, dann ist dies sicherlich ein Prüfstein. Wie bei so vielen anderen Anschuldigungen, die Washington gegen Russland erhoben hat – vom Wahlkampf hacking bis zum olympischen Sportdoping – ist die Behauptung, dass Moskau nukleare Bedrohungen betreibt, bei weitem nicht belegt. In der Tat, könnte man sagen, sie gehört ins Reich der Phantasie.

Aber die irrsinnige Behauptung wird dann benutzt, um Washingtons eigenes verwerfliches Verhalten zu rechtfertigen.In der Nuclear Posture Review (NPR) des Pentagons, die letzte Woche veröffentlicht wurde, stellt der US-Verteidigungsminister James Mattis im Vorwort des Dokuments fest, dass "Russlands Vereinnahmung der Krim und seine nuklearen Bedrohungen gegen unsere Verbündeten, die entschiedene Rückkehr Moskaus zur Großmacht sind".
Mattis macht weitere Klagen gegen Russland geltend, unter anderem, dass es gegen die Rüstungskontrollverträge verstoße, um die nuklearen Lagerbestände zu reduzieren. Er behauptet auch, dass Moskau "nicht-strategische Nuklearsysteme einsetzt, um einen zwingenden Vorteil in Krisen und niedrigeren Konfliktstufen zu schaffen", und dass Moskau "die Schwelle für den Erstschlag von Atomwaffen senkt".

Gleichzeitig wird in dieser Woche berichtet, sogar von US-Medien, dass Russland seine Ziele für Atomwaffen-Beseitigung, die im New START-Abkommen 2010 festgelegt sind, vollständig erfüllt hat.

Die antirussischen Vorwürfe des Pentagons gehen jedenfalls unvermindert weiter. Washington behauptet insbesondere, dass Russland durch die Entwicklung von den Mittelstreckenraketen-Vertrag (INF) von 1987 verletzt habe durch Entwicklung von landbasierten Kurzstreckenraketen. Moskau hat alle Verletzungen bestritten. Auch hier legt Washington keine Beweise vor, um seine Behauptungen zu stützen.

Vermutlich bezieht sich Washington auf die Installation ballistischer Iskander-Raketen durch Russland in seiner Exklave Kaliningrad an der Grenze zu den baltischen Staaten und Polen. Das ist es auch, worauf sich das Pentagon zu beziehen scheint, wenn es Russland beschuldigt, "unsere Verbündeten zu bedrohen".

Donnerstag, 15. Februar 2018

Holländischer Außenminister gibt zu, über Putin gelogen zu haben.


Werden fake Nachrichten benutzt von oder über Russland?

Glenn Greenwald

14. Februar 2018

Aus dem Englischen: Einar Schlereth


Jedes Imperium braucht eine erschreckende äußere Bedrohung, die von einem besonders üblen Schurken dirigiert wird, um massive Militärausgaben zu rechtfertigen, seine autoritäre Macht zu festigen und endlose Kriege. Über 5 Jahrzehnte nach Ende des 2. Weltkrieges spielte Moskau diese Rolle perfekt. Aber nach dem Fall der Sowjetunion sah es zumindest für eine Weile so aus, dass der Kreml kein hinreichendes Bedrohungsmoment lieferte.

Nach ein paar kurzen, ziemlich wenig erfolgreichen
Proben für möglichen Ersatz erhob man nach 911-Ära eine Reihe verschiedener Moslem-Gruppen in die Starrolle: al Qaida und Osama bin Laden, ISIS und Abu Bakr al-Baghdadi, die die Furcht am Leben erhielten.

Der Mangel an 911-Angriffen gegen die USA (oder sonstige Westländer) in den vergangenen 17 Jahren und der Mord an einem armen alten, dahinsiechenden bin Laden und der Erosion der ISIS hat ihre Tauglichkeit als richtig böse Typen gemindert. Jetzt sind wir – so wie ein Filmstudio einen einst erfolgreichen super-Schurken für eine neue Generation Kinogänger aufmotzt – bei den Russen, die im Fokus der Aufmerksamkeit stehen.

Dass Barack Obama acht Jahre damit verbrachte (bis zu seiner Neujahrskonferenz yu Neujahr), sich lustig zu machen über die Vorstellung, dass Russland eine ernste Bedrohung für die USA sei, angesichts ihrer Größe und Möglichkeiten, und dass er sogar wiederholt versuchte,
und dass er sogar wiederholt versucht hat, sich mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu arrangieren und eine Partnerschaft einzugehen, ist unbedenklich: Im Internet-Zeitalter wird „2016“ als alte Geschichte angesehen ersoffen in der endlosen Reihe neuer Drohungen, die von den Vereinigten Medien der russischen Plage angehängt werden.

Außerdem erfordert die menschliche Natur einen Glauben an eine existentielle ausländische Bedrohung, weil das ein Gefühl von Zweck und Ursache vermittelt, die Einheit und Identität der Stämme stärkt, Sündenböcke erlaubt, die Schuld für Krankheiten von internen auf externe Ursachen verlagert und (wie die Religion) eine vereinfachende Theorie für das Verständnis einer komplexen Welt bietet.

Einer der wichtigsten Vorwürfe, die dieses Drehbuch stützen, ist, dass der Kreml den Westen in "falschen Nachrichten" und anderen Formen der Propaganda ertränkt. Man kann über ihre Auswirkungen und ihr Ausmaß diskutieren, aber Desinformationskampagnen sind etwas, was die USA, Russland und unzählige andere Nationen seit Jahrhunderten miteinander gemacht haben, und es gibt überzeugende Beweise dafür, dass Russland diese Art von Dingen jetzt tut. Aber der Nachweis einer Bedrohung bedeutet nicht, dass alle behaupteten Bedrohungen real sind, und es bedeutet auch nicht, dass diese Taktik ausschließlich von einer Seite ausgeübt wird.

Im vergangenen Jahr gab es zahlreiche Behauptungen westlicher Geheimdienste, die in der westlichen Presse gedankenlos als wahr akzeptiert wurden und sich als unbegründet, wenn nicht sogar als vorsätzlicher Betrug erwiesen haben. Gerade heute wurde bekannt, dass der niederländische Außenminister Halbe Zijlstra gelogen hat, als er behauptete, er sei bei einem Treffen mit Putin gewesen, bei dem der russische Präsident sagte, er betrachte die Ukraine, ,Weißrusslandund und die baltischen Staaten als Teil eines"Großrussland".

(Hier im Anschluss gibt Greenwald eine Reihe von Beispielen, von denen die meisten bekannt sind. Aber wer rekapitulieren will, bitte hier weiterlesen.)


ENDLICH:Südafrikas Präsident Jacob Zuma tritt zurück + ein Video mit John Pilger über die Lage in Südafrika



Jason Burke
14. Februar 2018

Aus dem Englischen: Einar Schlereth



Jacob Zuma, Präsident von Südafrika ist zurückgetreten, nachdem er tagelang den Befehl zum Rücktritt durch den ANC (seine Partei) ignoriert hat. Am Vorabend der Abstimmung über die Vertrauensfrage, hat er im Fernsehen seinen Rücktritt bekannt gegeben:

Ich will nicht, dass es in meinem Namen Tote gibt. Der ANC soll nicht wegen mir gespalten werden.”

Am 15. Februar 2018 soll sein Stellvertreter Cyril Ramaphosa als sein Nachfolger vereidigt werden.

Dieser Mann, der 10 Jahre lang am Ruder gewesen ist und das Land total heruntergewirtschaft hat, der von einem Korruptionsskandal in den nächsten rutschte, sollte vor Gericht gestellt werden. Aber das wird wahrscheinlich nicht passieren, weil er zu viele Anhänger hatte, die von seinen Schiebereien profitiert haben.


Wie das Volk von Südafrika in die Irre geführt wurde und wie es sich wieder erheben kann

Der bekannte australische Journalist und Filmemacher John Pilger reiste im November nach Südafrika und hat in Kapstadt zum Andenken an den anti-Apartheid-Kämpfer Abdulhay Ahmed Saloojee einen Vortrag gehalten. In seiner Rede fragte er, wieso der Kampf um die Befreiung und Freiheit erst noch gewonnen werden muss. Weil es immer noch eine Form der Apartheid im Land gibt und weil die Unterdrückung zu einem Modell in vielen Teilen der Welt geworden ist.


Mittwoch, 14. Februar 2018

Die muslimische Welt auf dem Weg zu einer undenkbaren Kollision mit der Vernunft



Dr. Mahboob A Khawaja

12. Februar 2018
Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Der saudische König Salman hängt Präsident Donald Trump die Abdulaziz Al Saud Medaille um den Hals im Königlichen Hofpalast in Riad. (AP Photo/Evan Vucci)


„Muslime sind zahlreich, aber machtlos. Spaltungen unter Muslimen, vor allem zwischen Sunniten und Schiiten, haben den muslimischen Nahen Osten fast ein Jahrhundert lang westlicher Kontrolle überlassen ..... Die muslimische Uneinigkeit hat es Israel ermöglicht, die Palästinenser zu enteignen, für die USA, um in den Irak einzudringen und einen Großteil der Region zu regieren…" (Paul Craig Roberts, "Muslime sind ihr eigener schlimmster Feind": Global Research)

Jenseits des offenkundigen Horizonts - Die belagerte arabisch-muslimische Welt
 
Logik versagt, den erbitterten arabischen Autoritarismus zu bekämpfen, um gegen die westlich geführten Kriege mit katastrophalen Folgen zu argumentieren. Der gesamte arabische Mittlere Osten ist der bewussten Zerstörung und strategischen Pläne ausgeliefert, die vor langer Zeit ausgearbeitet wurden. Die muslimische Welt des 21. Jahrhunderts verkörpert Ignoranz, unfähige Führung und Misswirtschaft der öffentlichen Verwaltung, die zu anhaltendem Despotismus und Degeneration führt, wo eine undenkbare Zukunft eine denkbare Einheit der Gegenwart ist. Nationen und Gesellschaften, angereichert mit lebendigem Bewusstsein und Denkzentren, fordern das Bewusstsein auf, Kursänderungen vorzunehmen, wenn sie mit problematischen Situationen von politischer und strategischer Bedeutung konfrontiert werden. Nicht so die meisten muslimischen Eliten, die sich wie Attrappen als Männer des Königs verhalten und "der König hat keine Kleider".

Globale Politik ist nicht fixiert, sondern ein sich ständig veränderndes Phänomen des Lebens. Die arabisch-muslimischen Führer begreifen nicht die Notwendigkeit eines politischen Wandels. Aber die Realität wird nicht verschwinden, weil sich niemand ihres Platzes bewusst ist. Nach mehr als sechzig Jahren der Befreiung vom europäischen Imperialismus blieb die gesellschaftliche Entwicklung eine primitive Form der Stammesfolklore und des Geschichtenerzählens. Der arabische Mittlere Osten ist mit vielen kritischen Krisen konfrontiert, und niemand denkt an Friedensschaffung, humane Sicherheit und Konfliktmanagement.

Die Massen sind die Nettoopfer des von den USA und ihren europäischen Verbündeten erzeugten gefälschten "Kriegs gegen den Terror". Millionen Menschen sind Opfer von kaltblütigen Massakern geworden und wurden als unerwünschte Flüchtlinge gewaltsam in europäische Länder vertrieben. Es gibt keine unabhängige öffentliche Institution, die auf eine praktikable Lösung ausgerichtet ist, und kein proaktives Denken in irgendeinem arabisch-muslimischen Viertel, das nach politischer Einheit strebt und eine kohärente Führung anstrebt. Führungskräfte, die nicht intelligent denken oder die Natur der aktuellen politischen Krisen verstehen können, wie könnten sie die Massen in eine strategische Richtung führen? Autoritäre arabisch-muslimische Führer werden die friedlichen Bemühungen um Krisenmanagement sabotieren, nur um den Herausforderungen der Realität zu entkommen. Sie dient dem strategischen Interesse der von den USA geführten Kriege im Irak, Syrien, Jemen und Libyen und bald auch in Saudi-Arabien, indem sie das arabische Kernland mit Hilfe von Massenvernichtungswaffen eigenhändig abbauen. Es gibt arabisch-muslimische Führer, die die Massen trösten und das Gefühl moralischer und intellektueller Sicherheit in Krisen vermitteln.


Koalition der undenkbaren Kriegshetzer


Amerika und einige der ölproduzierenden arabischen Herrscher arbeiten bei der Kriegstreiberei zusammen.

Die Dämonisierung von Präsident Wladimir Putin muss aufhören (Video)


 Dr. Ludwig Watzal

8. Februar 2018

Aus dem Englischen: Einar Schlereth




Kein anderer Weltführer ist mehr von den westlichen Medien dämonisiert und verleumdet worden als der russische Präsident Wladimir Putin. Alle großen US-Medien karikieren einen der vernünftigsten und bedächtigsten Führer auf der internationalen Bühne. Verglichen mit Trump, Theresa May und Emanuel Macron, ganz zu schweigen von der am meisten überschätzten Angela Merkel, hat Putin eine Vision von der Rolle eines Nationalstaates in der internationalen Politik. Er kann der russische Bismarck genannt werden. Am nächsten, was die Rolle und Bedeutung des Nationalstaates betrifft, kommt ihm noch Präsident Trump.

Wenigstens gibt es noch eine US-Stimme der Vernunft, was Russland und Putin angeht. Professor Stephen F. Cohen, der beste Experte für Russland in den ganzen Vereinigten Staaten, bricht eine Lanze für Putin mit ausgezeichneten, rationalen und bedachten Argumenten. Er steht in scharfem Widerspruch mit der fabrizierten und russophobischen Hysterie, die bis jetzt nur aus Gerüchten besteht. Bislang ist keinerlei Beweis vorgelegt worden über das sogenannte russische Hacking oder von russischen geheimen Absprachen, jedenfalls nicht von den 17 US-Geheimdiensten. Gar nicht zu reden von der Clinton/Obama Mafia, die diesen ganzen Mythos zusammen mit der FBI erfunden hat. DOJ, die Intelgemeinde, besonders Clapper und Brennan und die anderen untergeordneten Gauner in der Obama-Verwaltung. Ohne Obamas Wissen und Billigung hätte diese Konspiratio gegen einen neu gewählten Präsidenten niemals stattfinden können.

Ohne die massive propagandistische Unterstützung der Mainstreammedien in den USA, England und Australien, ganz abgesehen von ihren Kritzlern in Westeuropa, besonders in Deutschland, hätte diese anti-russische Propaganda versagt. Umso bedeutender sind Leute wie Stephen F. Cohen, eine Stimme in der Wildnis. Ob die großen Propaganda-Unternehmen wie CNN, MSNBC oder der BBC zuhören werden, kann bezweifelt werden. E steht zu viel für ihren Ruf auf dem Spiel.


Cohen Video über Putin

Quelle - källa - source

Sonntag, 11. Februar 2018

Entscheidende Schlacht außerhalb von Damaskus zwischen vom Westen unterstützten Terroristen und Syriens Armee. Medien und Politiker schweigen.



Anders Romelsjö

11. Februar 2018

Aus dem Schwedichen: Einar Schlereth


Vanessa Beelay mit der wirklichen Zivilverteidigung in Syrien
Dies geschieht gleichzeitig, während Israel wieder Syrien bombardiert, u. a. Einheiten und Installationen, die dem Iran gehören. Keine Reaktionen der UNO, der schwedischen Regierung oder der „Westlichen Gemeinschaft“. Wie gut, dass wenigstens ein Flugzeug der Angreifer abgeschossen worden ist. Dagens Nyheter schreibt: Um 8 Uhr früh am Samstag griffen israelische Flugzeuge 12 Luftabwehrbasen in Syrien an, sieben syrische und vier iranische [Ich denke, Syrien hat mindestens die S-300. Aber die scheinen ja nur Luftgewehre zu haben. D. Ü.] Auf mehreren Flugplätzen operieren auch russische Streitkräfte und in einem scharfen Kommuniqué hat der Kreml Israel ermahnt, „die syrische Souveränität zu respektieren“. Es war das erste Mal, dass Israel ein Flugzeug im Kampf verloren hat seit dem ersten Libanonkrieg 1982 und die Nachricht wurde mit Jubel in großen Teilen der arabischen Welt aufgenommen.“

Gleichzeitig gibt es neue Anklagen, dass Syriens Regierung Gas angewendet hat. [Meine Güte, den Idioten fällt nichts Neues ein. D. Ü.] So etwas wurde schon früher behauptet, ohne irgendwelche Beweise, laut kritischen Analysen, u. a. auf diesem Blogg.

Jetzt sind entscheidende Kämpfe eingeleitet worden östlich von Ghouta und in der Idlib-Provinz gegen die anti-demokratischen, Frauen unterdrückenden religiösen Extremisten in den verschiedenen vom Westen unterstützten Organisationen. Wie schon früher in solchen Situationen kommen derlei Behauptungen über Gasangriffe, die dann vom Westen genau untersucht werden, die aber den Medien zur Dämonisierung Syriens dienen. Berichte der etablierten Medien fokusieren sich auf zivile Tote, während Berichte über die Einsätze der US-Koalition gegen die ISIS in Mosuk und Raqqa gehuldigt wird, wobei allerdings die große Zahl von Opfern auch genannt wurde.

Genau so wenig wie bei der Befreiung von Aleppo von der al-Nusrah, einer IS-Tochter, durch die syrische Armee wird darüber positiv berichtet. Die Frage ist, ob die etablierten Medien und führende Politiker in der Praxis nicht auf Seiten der ISIS stehen. [Als ob das heute noch eine Frage ist. Es wurde 1000 mal bewiesen. D. Ü.] Trump redet vom Kampg gegen die ISIS, aber es ist gut belegt, dass die Terroristen-Organisationen, sogar die ISIS, große Mengen von Waffen – sogar im Herbst noch – von den USA erhalten haben. [Also warum die Frage? D. Ü.] Und BBC, Reuters und Newsweek haben berichtet, dass die USA und die kurdische SDF 3500 IS-Krieger aus Raqqa vor dem Fall der Stadt an andere Fronten transportierten.

In der vergangenen Woche wurde Damaskus aus Ost-Ghouta angegriffen. Seit Ost-Ghouta von Terroristen eingenommen wurde, sind bei Angriffen auf Damaskus 7000 Menschen ums Leben gekommen. Vor einigen Wochen sind 80 syrische Soldaten beim Versuch, Ost-Ghouta zu befreien, gefallen. 100 syrische Soldaten fielen bei einem Angriff der USA auf Deir Ezzor, als die syrische Armee IS-Terroristen jagte. Ein russisches Flugzeug wurde von Terroristen über Idlib abgeschossen. Israel hat mehrere Raketen auf Damaskus abgeschossen.

50000 Terroristen in Idlib leben von Hilfssendungen aus westlichen Ländern, darunter aus Norwegen und Schweden.

Auf der Seite finden sich auch einige Berichte von Vanessa
Beelay auf Englisch.


Samstag, 10. Februar 2018

Technologie und ihr Unzulänglichkeit bei gegen-Lösungen


Selbst bei so einem Artikel kann sich der Autor nicht enthalten, Putin und China eins reinzuwürgen. Der Putin ist auch an der Internetsucht Schuld und hat Wahlen manipuliert. Ist ja völlig klar.


Steven Gorelick
9. Februar 2018

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Auf den Seiten der Januar-Ausgabe von ‚Agriview‘, einer monatlich erscheinenden landwirtschaftlichen Publikation, die vom Staat Vermont herausgegeben wird, befand sich eine kurze Umfrage des Ministeriums für Öffentliche Dienste (DPS). Die Umfrage, die als Hilfe für das Amt bei der Erstellung des "Zehnjahres-Telecom-Plans" beschrieben wird, enthält acht Fragen, von denen die ersten sieben einfache Fragen mit Mehrfachwahl zu aktuellen Internet- und Mobilfunkdiensten auf der Farm des Befragten sind. Die letzte Frage ist die, die mir aufgefallen ist:

„In welcher Weise könnte ihr Betrieb verbessert werden mit besserem Zugang zum Zellen-Signal oder einem schnelleren Internet-Service verbessert werden?“

Zwei Dinge werden sofort durch diese Frage enthüllt:

a) DPS glaubt, dass das einzig mögliche Ergebnis für schnelleren und besseren Telekommunikations-Zugang der ist, dass alles „verbessert“ wird.

b) Wenn du mit DPS nicht in Punkt a) übereinstimmst, dann wollen sie gar nichts hören.

Ein Zyniker könnte schließen, dass die DPS nur nach Umfrage-Ergebnissen sucht, die Entscheidungen, die sie bereits getroffen haben, rechtfertigen, und das stimmt wahrscheinlich. Aber die optimistische, eindimensionale Betrachtung von technologischer Veränderung ist in der Tat die akzeptierte Norm in Amerika. In seinem Buch ‚In Abwesenheit des Heiligen‘ verweist Jerry Mander darauf, dass neue Technlogien durch „Szenarios-in-bestem-Fall“ eingeführt werden: „Die erste Welle der Beschreibung ist unausweichlich optimistisch, sogar utopisch. Das kommt daher, dass in kapitalistischen Gesellschaften die ersten Beschreibungen neuer Technologien von ihren Erfindern kommen und den Leuten, die von ihrer Akzeptanz gewinnen.“ [1]

Silicon Valley-Unternehmer haben aus dem utopischen Aufbauschen eine Kunst gemacht. Der Microsoft-Gründer Bill Gates, einer der einflussreichsten Einpeitscher von Hochtechnologie, gab uns solche Plattitüden wie „persönliche Komputer (PCs) sind das beste Arbeits-Hilfsmittel, das jemals geschaffen wurde“ [2] und mein Favorit „Technologie ist die Öffnung für unser angeborenes Mitgefühl für unsere Mitmenschen.“ [3] Andere Weissager wie etwa der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, informieren uns, dass soziale Medien „die Welt transparenter machen“ und „jedem eine Chance geben“. Überflüssig zu sagen, dass Gates und Zuckerberg und andere Milliardäre geworden sind dank der bereitwilligen Annahme der Öffentlichkeit der Technologien, die sie angepriesen haben.

Die DPS-Umfrage enthüllt einen weiteren Nachteil der Art, wie wir Technologie ansehen: wir neigen dazu, Technologie nur danach zu bewerten, wie nützlich sie für uns persönlich ist. Jerry Mander sagte es auf diese Weise:
„Wenn wir einen PC benutzen, fragen wir uns nicht, ob die PC-Technologie die atomare Vernichtung mehr oder weniger wahrscheinlich macht oder ob die Macht der Unternehmen vergrößert oder verringert wird. Wenn wir Fernsehen schauen, denken wir nicht an die Auswirkung auf Dutzende Millionen Menschen in der Welt, die dieselben Bilder gleichzeitig sehen noch daran, wie das Fernsehen die Auffassungen und Kulturen vereinheitlicht … Wenn wir Kritik an der Technologie haben, ist sie gewöhnlich auf Details persönlicher Unzufriedenheit beschränkt.“

Die DPS demonstriert diese enge Sichtweise: es fragt nur, wie schnellere Kommunikation das „Landwirtschafts-Unternehmen“ des Befragten beeinflusst, wobei weitere Auswirkungen – auf die Familie und die Gemeinschaft, auf die Gesellschaft als Ganzes und die natürliche Welt – völlig abgetrennt werden. Ein enger Fokus ist besonders problematisch, wenn es um diditale Technologien geht, weil die Vorzüge, die sie uns als Individuen bieten – ultra-schnelle Kommunikation, die Fähigkeit, auf Unterhaltung und Information aus der ganzen Welt zugreifen zu können – so offensichtlich sind, dass sie uns blind machen für die größeren und langfristigeren Auswirkungen machen.

Vor kurzem jedoch – trotz allem Aufbauschen und dem ständigen Sperrfeuer der Reklame – fangen Risse an sich in dem pro-digitalen Konsens zu bilden. Die Illusion, dass Technologie „Mitleiden für unsere Mitmensche freisetzt“ wird schwerer aufrecht erhalten werden können angesichts dessen, was wir jetzt wissen: digitale Technologien sind die Basis für ‚Smarte Bomben‘ , Drohnen-Kriegführung und autonome Waffen; sie befähigen Regierungen, praktisch jeden zu überwachen und erlauben es Unternehmen, Informationen über unsere Gewohnheiten und Verhalten zu sammeln und zu verkaufen; sie erlauben online-Verkäufern, stationäre Geschäfte zu zerstören, die wichtig sind für gesunde örtliche Ökonomien.

Wir haben auch erfahren, dass die sozialen Medien uns nicht nur erlauben, mit Familie und Freunden in Verbindung zu bleiben, sondern dass sie auch ein mächtiges Instrument zur Rekrutierung von Extremisten-Gruppen sind – von neo-Nazis und weißen Ku-Klux-Klan Rassisten bis zur ISIS. Und alle, außer den eingefleischtesten Trump-Anhängern geben zu, dass soziale Medien benutzt werden, 2016 demokratische Prozesse zu unterbrechen, und dass sie effektiv benutzt werden von autoritären politischen Führern in der ganzen Welt – einschließlich Trump – um falsche Informaitonen und „alternative Fakten“ zu verbreiten.

Die Leute fangen sogar an zu sehen, dass soziale Medien keineswegs „uns Individuen stärken“. Wir erkennen die
suchterzeugende Natur des Internet-Gebrauchs, obwohl die meisten von uns es noch nicht ernst nehmen, wenn ein Freund sagt „Ich bin völlig von Facebook abhängig!“ – dann
lachen wir einfach. Aber es ist nicht zum Lachen. Laut dem ‚American Journal of Psychiatry‘: „Ist die Internet-Sucht resistent gegen Behandlung, bringt bedeutende Risiken mit sich und hat hohe Rückfall-Raten.“ [4] Die Risiken sind am höchsten unter Jugendlichen: eine Studie von 14-24-Jährigen in England fand, dass die sozialen Medien „das Bild vom eigenen Körper bei Kindern und jungen Leuten verschlechtern, das Schikane, Schlaf-Probleme und Angstgefühle, Depression und Einsamkeit verschlimmert werden“. [5] Nicht überraschend fand eine US-Studie von 2017, dass die Selbstmordrate unter Teenagern in dem Maße ihres Besitzes von Smartphones wächst. [6]

Mittwoch, 7. Februar 2018

Trump erwägt „Blutige Nase“-Schlag gegen Nordkorea


Das Rindvieh im Weißen Haus vergisst nur regelmäßig, inwiefern und wie und wo Nordkorea die USA oder sonst jemanden attackiert oder schikaniert hat in dem Maße, wie sich das die USA seit 70 Jahren herausnimmt. Das ist doch der springende Punkt, um den er und die Medien ständig herumschleichen. Noch schändlicher ist eigentlic, dass die übrige Welt diesen US-Terror gegen so ein kleines Land toleriert. Obendrein würde bei jedem derartigen Schlag zehntausende oder mehr der eigenen Alliierten dran glauben müssen. Collateral damage natürlich. Zynischer geht es nicht. Aber die Südkoreaner machen ja mit.

Trump erwägt „Blutige Nase“-Schlag gegen Nordkorea

Peter Seymonds

6. Februar 2018

Aus dem Endlischen: Einar Schlereth

Die Trump Verwaltung oder eine mächtige militärische – Geheimdienst-Fraktion drängt auf einen präventiven Militärschlag gegen Nordkorea nach oder möglicherweise während der Winterolympiade, die am Freitag beginnen soll. [Ganz nach dem Olympischen Vorbild in Griechenland, wo während der Spiele jede Kampfhandlung verboten war. D. Ü.]

Die „Blutige Nase“-Option [diese verdammten amerikanischen Verniedlichungen. D. Ü.] – ein begrenzter Angriff auf das nordkoreanische Raketenarsenal und die Infrastruktur – wird das Pjöngjang Regime maßlos entsetzen, dass es sich den Forderungen Washingtons beugt und seine Atomwaffen zerstört.

Eine unprovozierte US-Aggression wird jedoch höchst wahrscheinlich eher eine Erwiderung herausfordern statt einer Unterwerfung mit unvorhersehbaren Konsequenzen. Selbst wenn atomare Waffen nicht sofort benutzt werden, wird die Todeszahl allein in Südkorea am ersten Tag auf zehntausende geschätzt  in einem Konflikt, der schnell die Atommächte China und Russland mit hineinziehen könnte.

Doch so ein Akt der Rücksichtslosigkeit und Barbarei ist genau das, was diskutiert wird, debatiert und vorbereitet wird in den höheren Rängen des Weißen Hauses und des US-Sicherheits-Geheimdienst-Apparates. Innerhalb der spitzenmilitärischen außenpolitischen Kreise ist die fortgeschrittene Natur der Pläne so gut bekannt, dass sie Furcht und Opposition hervorruft.

Vergangene Woche feuerte die Trump-Verwaltung abrupt ihren bereits ernannten US-Botschafter für Südkorea Victor Cha, nachdem er sich gegen einen präventiven Schlag auf Nordkorea ausgesprochen hatte. Cha ging sofort an die Öffentlichkeit und schrieb einen Kommentar in der Washington Post, in dem er warnte, dass ein US-Angriff 230 000 Amerikaner in Südkorea gefährden würde – ein Äquivalent einer mittelgroßen Stadt wie Pittsburgh oder Cincinnati.

Ein Brief an Trump vom vergangenen Freitag, von 18 Senatoren unterzeichnet, einschließlich Martin Heinrich, der im Komitee für die bewaffneten Streitkräfte des Senats sitzt, brachte Besorgnis wegen der Entlassung von Cha zum Ausdruck. Er erklärte, dass eine militärische Aktion vor Ausschöpfung aller diplomatischen Optionen nicht nur „extrem unverantwortlich“ wäre, sondern auch „einer verfassungsmäßigen Basis oder gesetzlicher Autorität entbehren würde“.

Montag, 5. Februar 2018

Neue Russische Post vom 5. Februar 2018



Stefan Lindgren

Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth
Der neue höchste Turm in Europa in St. Petersburg

STALINGRAD 75 Jahre

Am 2. Februra feierte Russland den 75. Jahrestag der Niederlage der deutschen faschistischen Truppen bei Stalingrad. Die Schlacht um Stalingrad ist eine der blutigsten in der Geschichte der Menschheit. Der Sieg wurde zum Wendepunkt im gesamten Großen Patriotischen Krieg.
In Wolgograd paradierten 90-jährige in weißen Schafmänteln, die sie vor 75 Jahren getragen hatten, als sie sehr jung waren – 16-17 Jahre.
„Ich verteidigte Stalingrad mit einem Spaten in der Hand, indem ich Gräben zur Panzerabwehr und Gräben für Waffen grub,“ sagte der Veteran Wasilij Melechow.
Der Veteran Viktor Sacharovskij, der in Uland Ude wohnt, besuchte Stalingrad zum ersten Mal wieder nach 75 Jahren. „Sie kämpften mit allen Mitteln, träumten davon, um jeden Preis zu siegen. Die Soldaten starben, ohne ihre Waffen aus den Händen loszulassen,“ sagt Sacharovskij.
Mamayew Kurgan ist der Ort, wo die härtesten Kämpfe um Stalingrad stattfanden. Zu der Gedächtnisstelle kam auch Wladimir Putin , um rote Rosen an Marschall Vasilij Tjujkovs Grab niederzulegen. Er war zweimaliger Held der Sowjetunion und fiel selbst auch in der Stadt.
Die Gegner befanden sich manchmal so nahe beieinander, dass sie den Atem der anderen spürten und hörten auf Grund des dichten Rauchs.
„Die Strände der Wolga wurden glatt durch all das Blut; die Nazis rutschten runter ins Wasser.“ Es gab nicht ein einziges unbeschädigtes Haus mehr in Stalingrad.
Etwa 800 000 Menschen befanden sich zum Zeitpunkt der ersten massiven deutschen Bombenangriffe in der Stadt. Ein Teil waren blokadniki (Eingeschlossene) aus Leningrad, die nun vom Regen in die Traufe gekommen waren.
Bei der Schlacht um Stalingrad starben cirka zwei Millionen Menschen. Die genaue Zahl ist immer noch nicht bekannt.
Vesti nedeli 5/1; http://russiafeed.com/stalingrad-at-
75-five-ways-legendary-battle-turned-tide-of-ww2/

Lachta Center ist der höchste Wolkenkratzer in Europa

St. Petersburg oder vielmehr die ganze Finnische Bucht haben ein neue Landmarke erhalten – das 462 m hohe Lachta Zentrum, Gazproms neue Bürogebäude im Nordwesten der Stadt. Davor war der Turm „Federation“ in Moskau mit 374 m das höchste Gebäude.
Bautechnisch und architektonisch ist das Gebäude sehr merkwürdig, u. a. weil es keine zwei Etagen gibt, die identisch sind. Zuerst wird der Baukörper breiter, danach wird er wieder schmaler und dreht sich.
Das Gebäude wurde durch den Lehmboden hindurch im Gestein verankert mit 264 Pfeilern mit 2 m Durchmesser. In dem 87. Stockwerk wird es u. a. ein Wissenschaftszentrum für Kinder geben, einen Konzertsaal, ein Planetarium, einen Gymnastiksaal usw.


vesti nedeli 4/1

Die Australische Sinophobie & China-bashing


Von kolonialer Verfolgung & dem Weißen Australien bis zum Stellvertreter Sheriff von Trumps Amerika in Asien
Dr. Gideon Polya
26. Januar 2018

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Das weiße Australien hat eine üble Liste mit Sinophobie von der Verfolgung chinesischer Goldsucher (wozu Ausschluss, Deportation und gewalttätige Ausschreitungen gehören), Ausschließung von Jobs und den Gewerkschaften, Ausschluss von der Einwanderung via der Weißen Australien-Politik und Krieg gegen die Chinesen beim Boxeraufstand und im Koreanischen Krieg. 45 Jahre der Annäherung sind abgebrochen worden durch die gegenwärtige australische Unterstützung von Trumps Amerika anti-chinesischer Politik als Trumps loyaler Asien Stellvertreter Sheriff, obwohl China jetzt Australiens größter Handelspartner ist. Werden die vernünftigen, anti-rassistischen Australier über den US-Lakaien-Jingoismus die Oberhand gewinnen?
Die historische, tiefe Furcht des Weißen Australien vor Asien und China rührt von grundlegender menschlicher Fremdenfeindlichkeit her, die durch britische imperiale Vorstellungen von britischer und weißer Rassenüberlegenheit erschwert wird, und von der Angst, dass die weitaus zahlreicheren Asiaten und Chinesen das Weiße Australien enteignen könnten, so wie die weißen Australier die indigenen Australier (Aborigines) eines ganzen Kontinents beraubten in einem fortdauernden Aborigine-Genozid und Aborigine-Ethnozid [1]. Es ist diese letztgenannte Angst vor der sogenannten "Gelben Gefahr", die Australien zu einem blind loyalen Verbündeten der USA gemacht hat, das an allen US-asiatischen Kriegen nach 1950 teilgenommen hat, an Grausamkeiten, die mit 40 Millionen asiatischen Todesfällen durch Gewalt oder kriegsbedingte Entbehrungen in Verbindung gebracht wurden [2]. Chinas Entwicklung der umstrittenen unbewohnten Atolle im Südchinesischen Meer wurde von den USA und ihrem feigem Verbündeten Australien genutzt, um die militärische Haltung gegenüber China zu verstärken, und hat Australien in eine schwierige Lage gebracht, da China heute Australiens größter Handelspartner ist.
Wie vorherzusehen steht die australische Koalitionsregierung des US-Lakaien im Einklang mit der antichinesischen Haltung der US-Trump-Administration wegen des Südchinesischen Meeres, einem feigen und verräterischen Hurrapatriotismus, der die Wahrscheinlichkeit von Konflikten und Schäden für die chinesisch-australischen Beziehungen und den chinesisch-australischen Handel erhöht. Es steckt eine riesige Heuchelei in der Trump amerikanischen und australischen Haltung in der Frage der unbewohnten Atolle im Südchinesischen Meer, weil die USA und Australien an erster und zweiter Stelle stehen, als Anhänger des nuklearen Terroristen Apartheid Israel, das seit 50 Jahren das dicht besiedelte besetzte Palästinena Territorium sowie Teile von Libanon und Syrien besetzt hält [2].
Eine viel mehr beachtete, zeitgenössische Expertenmeinung ist, dass China eine bemerkenswert lange Geschichte als eine Großmacht hat, die nicht andere Länder invadiert, eine Tatsache, die von dem Mandarin sprechenden ehemaligen australischen Labor-Abgeordneten Kevin Rudd bekräftigt wird: „Ich habe keinen blauäugigen Optimismus. Ich habe in China gelebt, bin in China gereist und habe die meiste Zeit meines Lebens China in der einen oder anderen Funktion studiert. Wie alle Zivilisationen spiegelt es eine Anhäufung von historischen Erfahrungen, Wahrnehmungen und Errungenschaften wider.
Aber die Geschichte Chinas bietet uns eine vernünftige Grundlage für Optimismus. Das China, das ich über die Jahrzehnte studiert habe, ist eines, das seit mehr als 2.000 Jahren sich nicht damit beschäftigte, andere Länder zu invadieren. China hat auch nicht versucht, Kolonien auf der ganzen Welt zu errichten, obwohl seine Navigationsfähigkeiten und Marinefähigkeiten während der Ming-Dynastie wesentlich weiter entwickelt waren als die der westlichen Länder. Chinas modernes politisches Bewusstsein ist durch das, was die Chinesen routinemäßig und rechtmäßig als ein Jahrhundert ausländischer Erniedrigung bezeichnen, von den [britischen] Opiumkriegen [zusammen mit der Tai Ping Rebellion, bis zu 100 Millionen Tote] und bis zum Ende der japanischen Besatzung [35 Millionen Chinesen von 1937-1945 getötet], stark angegriffen worden.
China wurde in der ersten Hälfte seiner kommunistischen Geschichte international isoliert, und erst in den vergangenen drei Jahrzehnten hat es begonnen, sich wieder systematisch mit der Welt auseinanderzusetzen. China sucht heute in den Augen der Welt Respekt für die Errungenschaften seiner alten Zivilisation und seiner modernen Wirtschaft. Das sind alles historische Wahrheiten, mit denen wir uns im Westen auseinandersetzen können"[3].
Darüber hinaus bedeutet Chinas Position als Australiens größter Handelspartner, dass wirklich patriotische Australier eine australisch-zentrierte Position in ihrem China-Handel im Gegensatz zum US-Allianz-Dilemma finden müssen [4-12]. So hat z. B. Richard Woolcott (ehemaliger Sekretär des australischen Außenministeriums, bedeutender Botschafter und Gründungsdirektor der Asia Society Australia) sehr klug das Offensichtliche erklärt (2017): „Australien muss eine ausgewogenere und angemessenere Verteidigungs-, Sicherheits-, Handels- und Einwanderungspolitik verfolgen, die mit seinen eigenen wirklichen nationalen Interessen verbunden ist, statt mit den Interessen irgendeiner politischen Partei des Augenblicks - australisch oder ausländisch ... Es bedarf einer Rolle der USA in der asiatischen und südwestpazifischen Region, die das Recht Chinas auf substantiellen Einfluss in einem Gebiet von großem Gewicht für das Land - das Südchinesische Meer - wirklich anerkennt."[7].
Dennoch ist Australien eine liberale Mehrparteiendemokratie, während China zu Recht als  Einparteienstaat mit Todesstrafe, Zensur, städtischer Luftverschmutzung und strenger Behandlung von Dissidenten kritisiert werden kann. Das grundlegendste Menschenrecht ist jedoch das Recht auf Leben, und China hat die tödliche endemische Armut abgeschafft, mit der Folge, dass die jährlichen vermeidbaren Todesfälle durch Entbehrung im vielfältigen China im Grunde bei Null liegt, aber in der Demokratie Indiens insgesamt erschreckende 4 Millionen betragen [2, 9, 12-16]. China war sehr erfolgreich bei der radikalen Veringerung der Säuglings- und Müttersterblichkeit in Tibet und in China insgesamt. Die kriegsverbrecherische Besetzung des Nachbarlandes Afghanistan durch die US-Allianz hat hingegen eine Kindersterblichkeit und Müttersterblichkeit, die 7-mal bzw. 4-12-mal höher ist als in Tibet – ein Beweis für die grobe Verletzung der Genfer Konvention und der UN-Völkermord-Konvention durch die US-Allianz [9].



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Donnerstag, 1. Februar 2018

Frauen an der Spitze von Indiens Dorf-Republiken


Wenn man dauernd mit den Massen-Vergewaltigungen in Indien konfrontiert wird,  den faschistischen Metzeleien an Moslems, von den Übergriffen gegen Indigene und 'Unberührbare', bekommt man oft das Gefühl, dass Indien stillsteht und keinen Schritt vorwärts kommt. Selbst Marx erlag dieser falschen Vorstellung. Aber wie wir hier sehen, gibt es tiefgreifende Änderungen, die auf lange Sicht natürlich die indische Gesellschaft revolutionieren werden. Dabei werden Frauen eine entscheidende Rolle spielen. Man könnte vielleicht sogar sagen, dass all diese ständigen Vergewaltigungen ein Zeichen dafür sind - das dumpfe Gefühl der Männer, dass sie auf der Verliererseite stehen.

Moin Qazi

26. Januar 2018


Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Frauen übernehmen Führungspositionen
Nicht lange, nachdem Nirmala Geghate in Wanoja, einem abgelegenen Weiler im Norden Maharashtras, als Sarpanch angetreten war, hörten Gruppen junger Männer auf, vor dem Laden auf dem Dorfplatz zu hängen, wo sie die Arbeiterinnen, die in staubigen Saris vorbeigingen, anglotzten und pfiffen.
Es gab mehrere Nebeneffekte der neu entstandenen Frauenmacht im Dorf. Die Einschreibung von Mädchen in der örtlichen Schule nahm zu. Eine Mutter erbat und erhielt von ihrem Mann ein Handy, was ein seltener Luxus für Landfrauen ist. Andere Frauen, die in ihren Häusern eingesperrt waren, durften sich plötzlich zum ersten Mal über die Dorfgrenzen hinaus wagen.
Ein einzigartiges politisches Experiment auf Dorfebene, das eine Drittel-Repräsentation von Frauen in lokalen Führungspositionen vorschreibt, hat ihren Status in Millionen von Dörfern in Indien revolutioniert. Im Jahr 1993 brachte die Regierung eine epochale Gesetzgebung mit dem Namen "Panchayati Raj Act" auf den Weg, die Sitze für Frauen in Panchayats (Räten) reserviert, die Entscheidungen zu allen wichtigen Themen des ländlichen politischen Lebens treffen. Früher waren es nur Männer, heute haben Panchayats weibliche Mitglieder und Führer, die feudale Traditionen herausfordern und die Art und Weise, wie Räte geführt werden, neu definieren. In diesem Prozess lernen sie auch einige wichtige politische Lehren.
Dieses neue Gesetz war die Verwirklichung von Gandhis Traum, dass lokale Regierungsämter und Geschlechtergerechtigkeit von dorfeigenen Republiken verwaltet werden, die einen rein lokalen Ansatz verfolgen. Gandhiji glaubte, dass das ‚Panchayat Raj‘-System die Gefühle der Entfremdung für die Ortsbewohner verhindern und die externe Intervention von übergeordneten städtischen Beamten ausschließen würde. Er war der festen Überzeugung, dass die städtischen Beamten schwerlich mit den Sorgen der lokalen Bevölkerung vertraut sind und nicht das gleiche Maß an emotionaler Bindung haben.
Die neuen weiblichen Vorbilder, die das Gesetz geschaffen hat, hatten dramatische Auswirkungen auf Familien und jüngere Frauen. Heute konzentrieren sich diese frisch gebackenen Panchayat-Führer viel mehr auf frauenzentrierte Themen wie sauberes Wasser, sanitäre Einrichtungen und Bildung als ihre männlichen Kollegen. Zu ihren wichtigsten Anliegen gehören der Bau von Toiletten, die Sauberkeit und Hygiene der Dörfer, die Erziehung der Frauen und das Problem des Alkoholismus. Ein höherer Anteil der Mittel wird für öffentliche Güter und Dienstleistungen bereitgestellt, die Frauen zugute kommen, da das Wohlergehen der Frauen das Wohlergehen aller anderen, insbesondere der Kinder, stark beeinflusst.
Allerdings ist diese Dezentralisierung der Macht nicht so nahtlos verlaufen, wie es scheint. Das ländliche Indien ist eines der vielfältigsten Gebiete der Welt und zählt 833 Millionen Menschen, die mehr als 700 verschiedene Sprachen sprechen. Kulturelle Veränderungen in diesen Bereichen herbeizuführen, ist nichts anderes als für eine Revolution zu kämpfen, aber die hemmenden Kräfte scheinen zu schwinden. Dennoch sind Unberührbarkeit, Feudalismus, Zwangsarbeit, Kasten-Extreme, Geschlechterunterdrückung, Ausbeutung und Landraub nur einige der Übel, die vollständig beseitigt werden müssen, wenn indische Frauen ihr Leben gleichberechtigt und friedlich verbringen wollen.

Russlands Atom-Torpedo für den Weltuntergang



Eric S. Margolis

30. Januar 2018

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Nicht wirklich?



Während wir uns mit so lebenswichtigen Fragen quälen, wie tölpelhafte Männer, die Frauen antasten oder über die absolute Notwendigkeit von Geschlechts- und Rassen - Eingliederung, möchte ich ein paar Sekunden lang an etwas wahrlich Wichtiges und Beängstigendes denken: Russlands Weltuntergangs-Atomtorpedo.

Sein Kodename bei der NATO ist ‚Kanyon‘. Berichten zufolge etwas Neues und Furchterregendes, eine "Dritt-Schlag"-Waffe, die entwickelt wurde, um die Ost- und Westküste der USA in einem Atomkrieg auszulöschen. Der US-Geheimdienst scheint der Meinung zu sein, dass diese Weltuntergangswaffe sehr real ist.

Ich habe gerade zum x-ten Mal den wunderbaren, 1964er Kubrick-Film ‚Dr. Strangelove' gesehen und staunte erneut darüber, wie vorausschauend diese rasiermesserscharfe Satire war. In dem Film geben die Sowjets zu, dass ihnen das Geld ausgegangen ist, um das atomare Wettrüsten mit den Vereinigten Staaten aufrechtzuerhalten. Ihre Antwort war, eine geheime, voll automatisierte Weltuntergangs-Atomwaffe zu schaffen, die im Falle eines großen Krieges den gesamten Planeten zerstören würde.

Nun scheinen die Russen auf ein neues, Billionen Dollar teures US-Programm zur Entwicklung und zum Einsatz eines Raketenabwehrsystems reagiert zu haben, das ihr ballistisches Raketensystem negieren würde: den ‚Kanyon‘. Fakten imitieren die Fiktion.

Diese Enthüllung kommt direkt nachdem die Trump-Administration neue Programme begonnen hat, um eine ganz neue Generation von Nuklearwaffen mit geringerer Zerstörungskraft einzusetzen, die für taktische Kampf-Zwecke benutzt werden können. Nordkorea und Iran sind die offensichtlichen Ziele, ebenso wie Afghanistan. Aber es gibt jetzt auch viel Gerede in Pentagon-Kreisen darüber, einen begrenzten taktischen Atomkrieg gegen Russland zu führen. Neue US-Bomber- und Drohnenprogramme werden beschleunigt. Kriegsgerede liegt in der Luft. Militärische Aktien boomen.

Kanyon", so die rechtsgerichtete Heritage Foundation, Cheerleader für Militärausgaben, ist eine riesige 100-Megatonnen-Atomwaffe, die von einem unbemannten U-Boot getragen wird. Diese Monsterwaffe wurde entwickelt, um an der Westküste der USA zu detonieren und die Häfen von San Diego, Los Angeles und San Francisco zu zerstören. Berichten zufolge ist die Bombe mit Kobalt bedeckt, um eine maximale radioaktive Wirkung zu erzielen.

Mittwoch, 31. Januar 2018

Das Lügen verbieten


TFFR Nr. 1-2/1998



Jan Myrdal


Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth

Jan Myrdal bei einer kürzlichen Diskussion

Ich fange ganz allgemein an: Gewiss gehört die Presse-Freiheit, wie auch die übrigen Freiheiten zu unserem offiziellen gesellschaftlichen Katalog von Freiheiten, den formellen Freiheiten. Dass wir alle das Recht haben, eine Zeitung zu gründen und herauszugeben, wenn wir wollen, aber das gibt uns nicht das reale Recht, es zu tun.

Letztlich geht es um die großen politischen Widerssprüche zwischen Süden und Norden in der Welt und zwischen den Klassen in den Nationen und gerade die Sicht vom Charakter der Freiheiten und dem Kampf darum, die formalen Freiheiten in reelle zu verwandeln.

Diese formellen Freiheiten sind historisch, sie sind nicht ursprünglich, naturgegeben. Sie sind zeitbestimmt. Die aufrührerischen Freiheiten des bürgerlichen Dritten Standes. Sie wurden nicht von denen da oben denen da unten gegeben. Die formellen Freiheiten waren das Resultat eines langen Volkskampfes.

Dass sie formell sind, bedeutet nicht, dass es Formalitäten sind. Das Gesetz für Rede- und Pressefreiheit ist kein Fetzen Papier. Jetzt gibt es viele, die die Politik der Koalitionsregierung im 2. Weltkrieg als eine Politik von Kollaborateuren bezeichnen; Schweden wird als Marionetten-Staat bezeichnet, Per Albin als ein Pétain. Aber wir waren ja dabei und kritisierten die nachgiebige Politik (Per Albin bat meinen Vater, dafür zu sorgen, dass ich darüber schweigen solle) und wir wissen, dass das nicht stimmt. Die Eingriffe, die grauen Zettel, das Transport-Verbot, ja. Aber Berlin konnte bei weitem nicht alles durchsetzen, was die deutsche Legation forderte. Die Koalitionsregierung konnte mit starker Unterstützung des Volkes auf die formalisierten formellen Rede- Pressefreiheit – Gesetze verweisen.

Jetzt ist es wichtig festzuhalten gerade an den formalisierten formellen Freiheiten, denn es geht in unserem Land und im ganzen unsrigen Teil der Welt – wo der Dritte Stand einst siegte – eine große ideologische Umstellung vor sich.

Nehmen wir einige Beispiele: Pastor Stanley Sjöberg veranstaltete in seiner Kirche eine informative Diskussion mit iranischen Theologen. Was hielten sie davon, wenn jemand abtrünnig wird? Das waren allgemein wichtige Fragen.

Aber iranische Emigranten, Aktivisten „vom PEN“, schlugen Krawall. Sie wollten die Diskussion verhindern. Das ist rechtswidrig. Der Staatsanwalt leitete eine Untersuchung ein.  Aber da schrieb eine lange Reihe von Kulturarbeitern einen Aufruf, dem zufolge nicht der Krawall, sondern die Untersuchung ein Übergriff wäre. Die iranischen Theologen dürften sich in Schweden nicht über ihre Religion äußern.

Es hat mehrere ähnliche Fälle gegeben. Der französische Revisionist Faurisson sollte auf einer Veranstaltung reden. Es war eine rechtliche Veranstaltung. Es gab eine Erlaubnis. Er wurde misshandelt und die Veranstaltung gesprengt. Sogar den Sverigedemokraten (eine rechte Partei) und anderen wurden iher Versammlungen gesprengt und/oder sie wurden niedergeschrien. Wenn es um Personen mit Ansichten geht, die als unpassend angesehen werden, gab es bei uns nur wenige, die die Ansicht vertraten, dass Rede- und Pressefreiheit auch für Gegner gelten muss.

Früher war jedoch diese Auffassung die offizielle Ideologie der Gesellschaft. Die ist jetzt intellektuell von sowohl Liberalen und Sozialisten wie auch mehr unabhängigen linken Gruppen aufgegeben worden.

Man kann nur konstatieren, dass zum Unterschied seit der Zeit, als der Nazismus eine wirkliche Gefahr war, sich diese jetzigen offiziellen Gegner unter Intellektuellen und in politischen Jugendorganisationen der Meinung angeschlossen haben, dass zuerst ein Verbot und dann die Kampfmethoden der Nazis der 20-er Jahre mit Saalschlacht, Versammlungs-Sprengung und den Gegnern eins richtig auf die Schnauze zu geben, die richtigen politischen Argumente sind.

Montag, 29. Januar 2018

Neue Post aus Russland vom 29. Januar 2018

Stefan Lindgren

Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth


Französische Tanker "Gaselys" macht in Boston fest mit LNG-Naturgas aus Russland! Hahaha!


Das Ausland investiert in Russland

Russland wird  immer attraktiver für ausländische Investierer, laut Maxim Oresjkin, Minister für Wirtschafts-Entwicklung.
„Wir sehen einen positiven Trend bei Direktinvestitionen in den vergangenen Jahren. Das Volumen überstieg 2017 20-25 Mrd. Dollar,“ sagte er auf dem Weltökonomischen Forum in Davos am Donnerstag.

Als Direktinvestitionen werden bezeichnet, wenn ein Interessent sich mit mehr als 10 % Besitzanteil in ein Unternehmen einkauft. Ausländische Unternehmen, die in Russland in den vergangenen Jahren investiert haben, trotz Finanzkrise und Sanktionen, sind mit hohen Gewinnen belohnt worden, sagte Oresjkin.

Russland ist die 6. größte Ökonomie der Welt nach China, den USA, Indien, Japan und Deutschland mit einem BNP von 4 Billionen Dollar, wenn es um die Kaufkraftparität geht.

Seit 1999 hat Russland seine Valuta-Reserven um das 30-fache erhöht, die öffentlichen Schulden auf 17,2 %  des BNP gesenkt, im Vergleich zu 92 % vor 18 Jahren. Der Gesamtwert aller Mittel im russischen Banksystem ist um das 24-fache auf 1,43 Billionen Dollar gestiegen.
Das BNP pro Kopf hat sich beinahe verdreifacht auf 27 900 Dollar, der höchste unter allen BRICS-Ländern.

Das Kredit-Rating-Unternehmen Moody‘s erhöhte am Donnerstag seine Aussichten für Russland von stabil auf positiv. Das Kreditzeugnis Ba1 wurde gleichzeitig bestätigt.

rt.com 24/1, di.se 26/1



China und Russland stehen gegen USA

China und Russland müssen gemeinsam dem Druck der USA widerstehen, sagte der Militärattaché an der chinesischen Botschaft in Russland Generalmajor  Kui Yanwei, als er den Vorsitzenden des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses des Föderationsrates Viktor Bondarew traf.

Der chinesische Diplomat sagte, dass das Pentagon in seiner neuen Doktrin China und Russland als eine Drohung für die USA ansähe. „Die USA und die westlichen Länder beabsichtigen, Russland im europäischen Teil und China im asiatischen Teil zu isolieren,“ konstatierte er laut RIA Novosti.

Donnerstag, 25. Januar 2018

Gedankenpolizei für das 21. Jahrhundert

Diese Trotzkisten fordern alle zu einer breiten Front auf, kommen aber als die Sektierer, die sie nun mal sind, gleich mit ihrem Programm anmarschiert. Sie haben noch nicht einmal das aus der Geschichte gelernt.

Gedankenpolizei für das 21. Jahrhundert

Chris Hedges

24. Januar 2018

Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Die Gedankenpolizei

Die Abschaffung der Netzneutralität und die Verwendung von Algorithmen durch Facebook, Google, YouTube und Twitter, um Leser und Zuschauer von progressiven, linken und Anti-Kriegs-Websites abzulenken, sowie die Verteufelung der Journalisten, die die Verbrechen des korporativen Kapitalismus und Imperialismus aufdecken, haben dem korporativen Staat die Macht gegeben, die Redefreiheit zu zerstören. Jeder Staat, der diese Art von Macht erwirbt, wird sie nutzen. Und aus diesem Grund reiste ich vergangene Woche nach Detroit, um mich David North, dem Vorsitzenden des internationalen Redaktionsausschusses der World Socialist Web Site, in einer Live-Stream-Veranstaltunganzuschließen, in der die Bildung einer breiten Front gefordert wurde, um eine eskalierende Zensur zu blockieren, solange wir noch eine Stimme haben.

Die Zukunft der Menschheit ist der Kampf zwischen Menschen, die Maschinen kontrollieren und Maschinen, die Menschen kontrollieren", sagte Julian Assange, der Gründer von WikiLeaks, in einer Erklärung, die zur Unterstützung des Ereignisses herausgegeben wurde. „Zwischen der Demokratisierung der Kommunikation und der Usurpation der Kommunikation durch künstliche Intelligenz. Während das Internet die Fähigkeit der Menschen, sich selbst und andere zu erziehen, revolutioniert hat, haben die daraus resultierenden demokratischen Phänomene die bestehenden Einrichtungen bis ins Mark erschüttert. Google, Facebook und ihre chinesischen Pendants, die sozial, logistisch und finanziell in die bestehenden Eliten integriert sind, haben sich dazu entschlossen, die Kontrolle über den Diskurs wiederherzustellen. Dies ist nicht einfach nur eine Korrekturmaßnahme. Unerkennbare massenhafte soziale Einflüsse, die von künstlicher Intelligenz angetrieben werden, stellen eine existenzielle Bedrohung für die Menschheit dar. Noch in den Kinderschuhen steckend, sind die Trends klar und geometrisch. Die Phänomene unterscheiden sich zu den traditionellen Versuchen, kulturelle und politische Phänomene zu formen, indem sie in einer Größenordnung, Geschwindigkeit und zunehmend in einer Subtilität operieren, die die menschlichen Fähigkeiten übersteigt.“

Ende April und Anfang Mai begann die World Socialist Web Site, die sich als trotzkistische Gruppe identifiziert, die sich auf die Verbrechen des Kapitalismus und des Imperialismus konzentriert sowie die Notlage der Arbeiterklasse, einen starken Rückgang der Leserschaft zu verzeichnen. Der Rückgang hielt bis in den Juni hinein an. Der Suchverkehr zur Socialist Web Site wurde insgesamt um 75 Prozent reduziert. Und die Seite ist nicht allein. AlterNet's Suchverkehr ist um 71 Prozent zurückgegangen, Consortium News um 72 Prozent, Global Research und Truthdig haben Rückgänge gesehen. Und die Situation scheint sich zu verschlimmern. [Ich habe mehrfach bereits darauf hingewiesen und auf die Tatsache, dass es mich und andere wesentlich kleinere Webseiten auch betroffen hat. D. Ü.]
 
Die Rückgänge fielen zeitlich mit der Einführung von Algorithmen zusammen, die von Google zur Bekämpfung von "Fake News" eingesetzt wurden. Google sagte, dass die Algorithmen entwickelt wurden, um "autoritativere Inhalte" hervorzuheben und "offensichtlich irreführende, qualitativ minderwertige, beleidigende oder geradezu falsche Informationen" zu marginalisieren [und die Google-Milliardäre legen fest, was wertvoll und was minderwertig ist. D. Ü.] Es stellte sich jedoch bald heraus, dass Google, Facebook, YouTube und Twitter im Namen der Bekämpfung von "fake news" linke, progressive und Anti-Kriegs-Websites zensieren. Die 150 populärsten Suchbegriffe, die die Leser auf die World Socialist Web Site brachten, darunter "Sozialismus", "Russische Revolution" und "Ungleichheit", lösen heute wenig oder gar keinen Verkehr aus.
 
Monika Bickert, Leiterin des Global Policy Management bei Facebook, sagte dem US-Senatsausschuss für Handel, Wissenschaft und Verkehr bei einer Anhörung am Mittwoch, dass Facebook ein Sicherheitsteam von 10.000 Mitarbeitern beschäftigt, von denen 7500 "potenziell verletzende Inhalte bewerten" - und dass "bis Ende 2018 werden wir sie mehr als verdoppeln" auf über 20.000. Social-Media-Unternehmen sind eng mit amerikanischen Geheimdiensten verflochten und arbeiten häufig für diese. Diese Armee von Zensoren ist unsere Gedankenpolizei.

Montag, 22. Januar 2018

Neue Post aus Russland vom 22. Januar 2018


Stefan Lindgren

Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth


USA provozierte Ankara

Das russische Verteidigungsministerium kommentierte am Sonnabend die Situation im nordwestlichen Syrien, wo die Türkei eine militärische Operation über die Grenze einleitet Am 20 Januar gab der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan eine anti-Terroroperation in der syrischen Stadt Afrina bekannt.

„Ankaras Maßnahmen wurden durch Washingtons Erklärungen provoziert, dass man besondere kurdische Grenztruppen an der Grenze zur Türkei aufstellen wolle. Diese und andere US-Maßnahmen sollen den Zusammenbruch des syrischen Staates bezwecken und die bewaffneten militanten Gruppen stärken,“ hieß es.

Man meint, dass die US-Maßnahmen gegen die gemeinsame Erklärung Russlands und der USA verstießen, die im November in Da Nang/Vietnam getroffen wurde:

„Die Präsidenten bekräftigten ihre Aufgabe, Syriens Souveränität, Unabhängigkeit, Einheit und territoriale Integrität sowie säkulare Natur in Übereinstimmung mit der Resolution 2254 des UN-Sicherheitsrates zu bewahren.“

Die Türkei beabsichtigt, eine Sicherheitszone von 30 km von der Grenze zu schaffen, in der man der kurdischen YPG nicht erlauben wird, Truppen zu unterhalten (die YPG wird in der Türkei als ein anderer Name für die PKK angesehen, die als Terroristen gelten).

Experten glauben, dass der türkischen Operation Gespräche mit Russland vorausgegangen sind. Am 18. Januar besuchte der Chef des türkischen Generalstabs Hulusi Akar und der Chef des türkischen nationalen Geheimdienstes Hakan Fidan Moskau zu Überlegungen mit Russlands Verteidigungsminister Sergej Shoigu und dem Chef des Generalstabs, Armeegeneral Valerij Gerasimow.



Interfaks 19/1



Millionen nahmen ein Winterbad

  

US-Botschafter lässt sich das Bad auch nicht entgehen.
Vom 18. auf den 19. Januar nahmen Millionen Russen gemäß der alten russischen Tradition ein Winterbad. Rund um in Russland hacke man Löcher in das Eis, wo die Temperatur dicht unter dem Eis durchgehend +4 C beträgt. Präsident Putin badete im Kloster „Nilöknen“ auf der Insel Stolobnyj im See Seliger in Anwesenheit eines großen kirchlichen Aufgebots. Sogar der neue US-Botschafter in Moskau Jon Huntsman nahm ein Winterbad im Kloster „Neues Jerusalem“, um sich mit der russischen Tradition vertraut zu machen, teilte seine Sprecherin Maria Olson mit.



Vesti nedeli 21/1, moscow times 18/1



Drei Zahlen für die Putin-Unterstützung

Laut einer Untersuchung, die von dem Meinungsbüro VtsIOM veröffentlicht wurde, sagen 70 % der Russen, dass sie definitiv beabsichtigen, an der Wahl im März teilzunehmen und weitere 11 Prozent werden wahrscheinlich teilnehmen.

Insgesamt sagten 73,2 % der Befragten, dass sie für Putin stimmen würden. Pawel Grudinin von der Kommunistischen Partei und Wladimir Zjirinowski von der Liberalen Partei (LDPR) kommen mit 6.1 % auf den 2. Platz. 1.2 % sagten, sie würden für die TV-Journalistin Ksenia Sobtjak stimmen, während alle anderen Kandidaten weniger als ein Prozent erhalten werden.

Das Meinungsforschungsinstitut FOM kommt in seiner neuesten Messung auf 66 % Stimmen für Putin. Interessant im Zusammenhang ist, dass der Blogger Alleksej Navalnyj, der selbst nicht an der Wahl teilnehmen darf wegen eines bedingten Gefängnisurteils wegen grober Unterschlagung, jede Woche eine eigene Untersuchung durchführt. Laut seiner neuesten Messung bekommt Putin 62 % der Stimmen, also nicht so weit entfernt von den anderen Messungen. 


Moscow times, unz review 18/1