Mittwoch, 26. April 2017

Kreml-Berater enthüllt Abhilfe für US-Aggressionenf



Sergei Konkow

21. April 2017


Aus dem Englischen: Einar Schlereth


Die einzige Art, die aggression der Vereinigten Staaten zu stoppen, ist, sich von der Dollar-Abhängigkeit zu befreien, wie ein Kreml-Berater am Freitag sagte.

Je aggressiver die Amerikaner sind, je schneller werden sie den endgültigen Kollaps des Dollar erleben, was der einzige Weg für die Opfer der US-Aggression ist, diese Agggession zu beenden, Sobaild wir und China mit dem Dollar feritg sind, wird das Ende der Militärmacht der USA eintreten,” sagte Sergei Glasijew in einem TASS- Interview.

In einem Kommentar zum neuen US-Präsidenten, bemerkte Glasijew, dass Donald Trump das macht, was die herrschende Elite von ihm erwartet.

”Ich hatte keine Illusionen über ihn, dass er die Politik verändert. Erstens ist Amerikas Aggressivität in der Welt verwurzelt im Drang nach der Beibehaltung der Hegemonie Amerikas in einer Situation, wo es bereits die Führung in der Ökonomie an China abtreten musste,” sagte er.

”Die Vereinigten Staaten haben keinerlei Instrument, andere zur Benutzung des Dollars zu zwingen, als den Knüppel. Das führt dazu, dass sie einem Hybrid-Krieg in der ganzen Welt frönen, um die Last ihrer Schulden auf andere Länder abzuwälzen, alle auf den Dollar einzuschwören und die Territorien, die sie nicht kontrollieren können, zu schwächen-

In diesem Kontext kan die anti-russische Hysterie und die wachsende Russophobie gesehen werden als ein lang-fristiger Faktor, der mit den spezifischen Interessen der ’herrschenden Elite’ der USA verknüpft ist,” sagte der Kreml-Beratter.

”Objektiv führen sie einen globalen Hybridkrieg und subjektiv gesehen ist dieser Krieg gegen uns gerichtet. Wie immer, wenn ein globaler Führer abgelöst wird, geht der Krieg um die Kontrolle der Randländer- Zur Zeit des 1. und 2. Weltkrieges handelte Großbritannien als ein Provokateur, um die globale Herrschaft zu behalten. Jetzt machen die Vereinigten Staaten dasselbe. Und Trump gibt diesen Interessen Ausdruck,” sagte Glasijew..


Quelle - källa - source

Sonntag, 23. April 2017

DIE MENSCHEN SIND DIE ART AUF DER WELT, DIE AM ALLER ZERSTÖRISCHSTEN IST


Globalresearch hat eine Artikelreihe zusammengestellt, über ein Thema, das ich auch seit vielen Jahren behandle, aber hier leider nur anzeigen und nicht übersetzen kann:


DIE MENSCHEN SIND DIE ART AUF DER WELT, DIE AM ALLER ZERSTÖRISCHSTEN IST


ERD-Corporation
zum TAG DER ERDE am
22. April 2017

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Nr. 1: DIE MENSCHEN SIND DIE ART AUF DER WELT, DIE AM ALLER ZERSTÖRISCHSTEN IST
Pratap Anthony


Unser Planet ist nicht in Gefahr. Die Menschen sind in Gefahr- Durch uns selbst. Die Mder Planet wird enscheheit ist auf dem Weg, sich selbst auszulöschen. Eher früher als später. Die Zukunft siehr für uns alle sehr blass aus. Der Planet wird wird weiter bestehen, wie er in den 99% der Zeit vor dem Menschen bestand. Vielleicht mit anderen Formen des Lebens, der Vegetation, anderen Landschaften.
Hier weiterlesen.


Nr. 2: Das Leben auf Erden stirbt. Tausende Arten hören zu existieren auf. Homo Sapiens ist die Ursache.


Robert J. Burrwes
20. April 2017

Du und ich sind dabei, einige der kulthaftesten heute noch lebenden Arten in die Vernichtung zu treiben. Eine Foto-Gallerie der am gefährdetsten Arten, die ”sehr kritischer” Gefahr sind, könnt ihr hier sehen: ’World’s wildlife being pushed to the edge by humans – in pictures’ sehen.  

Samstag, 22. April 2017

Präsident Trumps Verschwinden



Wenn Fehler im Artikel sind, entschuldigt es bitte. Ich verlor vorgestern bei der Besteigung des Epomeo (percorso difficile - Aufstieg zum 800 m hohen Epomeo "schwierig, trekking") meine Brille. Gestern konnte ich in einem Kleidergeschäft eine Qualitätsbrille kaufen, mit der ich wenigstens die Hälfte erkenne. Und das hin-und herschalten zwischen groß und klein eerleichtert nicht gerade die Arbeit. Nun gut, diesen Artikel fand ich so schön, deswegen versuchte ich es. Aber ich lasse es bis auf weiteres. Am Freitag fahre ich ja wieder nachhause.
Paul Craig Roberts
20. April 2017


Aus dem Engliischen: Einar Schlreth
Verrückter!
In meiner langen Erfahrung in Washington haben Vize-Präsidenten keine außenpolitischen Erklärungen oder Kriegs-Drohungen gegen andere Länder von sich gegeben. Nicht einmal Dich Cheney hat diese Rolle dem schwachen George W. Bush gewtohlen.

Aber gesternerlebte die Welt, das Vizepräsdient (VP) Pence Nordkorea mit Krieg drohte. [Ausgerechnet das Land, das bisher keiner Laus etwas zu Leide getan hat. D. Ü.] Das Schwert liegt bereit,” sagte Pence, als ob er der Oberkommandierende sei.
Vielleicht ist er es ja.

Mittwoch, 19. April 2017

US-NATO benutzt Saudiarabien – der eigentliche Genozid-Täter im Jemen ist der Westen


Am Datum erkennt ihr, dass ich den Artikel schon lange auf dem Desktop liegen habe. Aber er ist so gut, dass ich ihn doch noch übersetzen will. Ich übersetze Soraya Sepahpour schon seit langem und sie hat eindeutig eine sehr positive Entwicklung durchgemacht. Sie ist in ihrer Sprache deutlicher und schärfer geworden.


US-NATO benutzt Saudiarabien – der eigentliche Genozid-Täter im Jemen ist der Westen

Soraya Sepahpour-Ulrich

26. März 2017

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Ein US-Kommentator sagte, dass der Westen das Riyadh-Regime benutze, um seine politischen Ziele zu erreichen, und unterstrich, dass gewisse westliche Länder, die sich als Champions für Menschenrechte bezeichnen, in Wirklichkeit die Verüber des im Jemen stattfindenden Genozids sind.


”Unleugbar ist die Tatsache, dass 
jene, die ”Menschenrecht fördern” 
die Verüber der fürchterlichsten Verbrechen sind, wozu der Geneozid 
im Jemen gehört. Ihre Mittäterschaft 
zu leugnen, heißt die Menschheit zu leugnen,” sagte Soraya Sepahpour-Ulrich, eine unabhängige Forscherin und Autorin von ’Irvine – California’, 
zur Tasmin News Agency vor dem 26. März, dem Jahrestag der saudi-arabischen Aggression gegen den Jemen.


Sie fügte hinzu:

”Heute, während Saudiarabien bewaffnet und gelenkt wird beim Massaker gegen ihre Islam-gläubigen Brüder, verhält es sich taub gegenüber dem Lied ’Tod den Saudis’, das an allen vier Ecken der Welt der ’internationalen Gemeinschaft’ gesungen wird. Obwohl sie für die politische Agenda der USA ihrer Verbündeten morden und sterben und dafür verachtet und gehasst werden und nicht beachtet werden.”

Montag, 17. April 2017

ISCHIA – zum Verlieben


Einar Schlereth

Montag, der 17. April 17


Nun, dass ich Ischia als Traum ermpfinde, hat natürlich auch damit zu tun, dass ich mit den Jahren sehr kälteempfindlich geworden bin. Und da ist Schweden nicht gerade das ideale Land. Aber es gibt noch eine Reihe Gründe, was die Insel so sympathisch macht. Diese vielen Elektro-Autos nannte ich schon. Es kommt hinzu, dass jedes Haus auf der Insel Anschluss an die heißen Quellen hat und dadurch auch - da es so unglaublich viele Spa-Häuser gibt - kostenlos warme Schwimm-Becken den Gästen geboten werden können.

Es sind genau 200 Treppen, hat mir heute jemand erzählt.

Gestern haben einige Leute in den Fumerolen Eier im Sand gekocht. Das kann man auch in Sorgeto machen in den 100°C heißen Quellen. Dort war heute der Teufel los – nun ja, Ostern, was die Italiener für Familien-Ausflüge nutzen. Ich mache also jeden Tag einen 7 km Marsch dorthin, was ein gutes Training für die neue Hüfte ist und andererseits gut gegen das Ekzem an den Füßen in den warmen Quellen. Das ist aber nur eine sehr kleine Ecke, wo es heftigen Andrang gibt. Die Quelle wurde
belassen, wie man sie vorgefunden hat. Sie dringt in einer kleinen Höhle heraus und davor bis in das Wasser hinein, wo sie auch aus Löchern und Ritzen quillt. Das verursacht manchen spitzen Schrei oder Hopser, wenn man dort drauftrit.

Die stark coupierte Insel – der höchte Berg ist fast 800 m hoch - ist ein ehemaliger Vulkan mit einer halben Caldera und schenkt einem an jeder Ecke neue Ausblicke auf das Meer, die subtropische Vegetation mit all den Blumen, die rund ums Jahr blühen. Dies führt wiederum zu einer Vielfalt an Schmetterlingen und Vogelarten.
Als angenehm empfinde ich auch, dass die Einheimischen, denen man auf den steilen Wegen und Pfaden begegnet, herzich grüßen. Jetzt hörte man natürlich ständig ’bona Pascua’ - Frohe Ostern. Das passiert mir immer wieder. Schon vor über 60 Jahren, als ich das 1. Mal nach Paris fuhr, geriet ich mitten in die Ostern, weshalb ich aus Paris nach Fontainebleau flüchtete, was aber nicht viel besser war. Es passierte mir in Spanien und auch vor 4 Jahren in St. Petersburg. Und Ostern ist dort ja das allerheiligste Fest. Das liegt einfach daran, dass ich Heide bin und mir die Feiertage nicht merken kann.

Was mich sehr enttäuscht hat, ist das Essen. Ich habe heute zum 3. Mal in einem Restaurant gespeist und es war das letzte Mal. Unerhört teuer und unerhört schlecht. Ich weiß nicht, was die Leute der italienischen Küche abgewinnen können. Ich habe heute extra ein etwas teureres Restaurant besucht. Ich bestellte Calamares in Soße mit selbst gemachten super-Breitbandnudeln. Es war alles extrem zäh und kaum gewürzt. 12 € plus Couvert, das die Franzosen vor 40 Jahren einführten, d. h. dass sie für den Teller plus Besteck mal eben satte 3 € kassieren.  Wer nicht zahlt, bekommt das Essen auf die Tischdecke gekippt oder wie? Und ein halber Liter Wasser mit Kohlensäure für 5 €. Macht 20 €. Dafür kann ich in Schweden zweimal üppig essen gehen beim Thailänder, kann so viel essen, wie ich will, bekomme 1 Bier dazu und hinterher Kaffee mit Keksen. Und habe noch 4 € übrig. Ein Minibier kostet hier 4 €. Dafür bekomme ich im ’teuren’ Schweden ½ Liter mitten in Stockholm.

Nun gut, dies hier ist ein Touristenort – obwohl andererseits noch nicht die Hochsäson angebochen ist.

Schade, dass ich keine Fotos reinlegen kann. Die Strippe für das Hochladen von der Kamera auf den PC habe ich vergessen. Dabei habe ich mich so angestrengt, nichts zu vergessen. Das Bild oben ist ein Fremdfoto.

Ciao, bis demnächst.

Hunderte Tote durch US-Bombe auf ISIS-Lager mit Chemiewaffen


Soll mir doch keiner erzählen, dass die Amis nicht haargenau wissen, wo die ISIS die US-geschenkten Waffen versteckt hat. Und natürlich haben sie zuvor auch die Windverhältnisse geprüft, damit das Gift nicht den eigenen Truppen um die Nase weht. Was muss eigentlich noch passieren bevor dieser wahre US-SCHURKENstaat von der ganzen Menschheit geächtet wird?


Hunderte Tote durch US-Bombe auf ISIS-Lager mit Chemiewaffen


Zen Adra
14. April 2017


Aus dem Englischen: Einar Schlereth



Die US-”Koalition” hat Luftangriffe gegen IS-Stellungen in der östlichen Stadt Deir Ezzor durchgeführt auf ein Lager mit Chemiewaffen, was zu hunderten Toten führte, wie das syrische Verteidigungsministerium bekanntgab.


Die Bomben fielen auf IS-Stellungen in dem Dorf Hatla östlich von Deir Ezzor. Danach stieg eine gewaltige weiße Wolke hoch und ein enormes Feuer brach aus, das bis in die Nacht brannte. Hunderte, darunter viele Zivilisten, sind getötet worden von den giftigen Gasen.


Die offizielle Erklärung sagte weiter:
”Dieser Vorfall bestätigt jenseits aller Zweifel, dass ”die Terrorgruppen, besonders die IS und Jabhet al-Nusrah, bereits eigene chemische Waffen besitzen und auch die Möglichkeit, sie zu erhalten, zu transportieren, zu lagern und einzusetzen mit Hilfe regionaler Länder.”


Außerdem wird die Tatsache bekräftigt, dass diese Terrorgruppen mit ihren Sponsoren absprechen, die Syrische Arabische Armee anzuklagen, chemische Waffen einzusetzen.

Quelle - källa - source

Samstag, 15. April 2017

Smartphones sind die neuen Zigaretten


Einar Schlereth

15. April 2017'

Bildunterschrift hinzufügen

Dies ist mein erster Tag auf Ischia und ich kan euch schwören, das ich so ein Bild wie dieses hier an einem Tag öfters gesehen habe. Ich wollte auch darüber schreiben, aber so ein guter Titel war mir nicht eingefallen wie der obige.
Das obige Bild ist in einer Schule aufgenommen und von seiner Schule erzählt er, dass die Schüle alle naslang aus der Klasse rennen und draußen ihre Smartphones checken.

Vor fünf Jahren habe ich hier an einem Gymnasium Sprachen unterrichtet und in der allerersten Stunde, als es überall zu piepen und zu dudeln bekannen, habe ich nur kur mit der rechten Hand gewunken und gesagt: Absgtellen und alles hierher auf einen Haufen- Seeehr lange Gesichter. Nach 14 Tagen wurde ich jedoch gegangen, weil eine richtige Lehrerin aus Paris zurückkam. Man stelle sich vor, dass meine Schüler protestierten und mich behalten worden. Das hat mir zwar gefallen, aber den Job habe ich deswegen nicht zurückbekommen.

Zurück zu den Smartphones. Ich habe also einige vielköpfige italienische Familien in Busse und Restaurants beobachet, die reinkommen und noch nicht richtig sitzen, da haben die schon in ihre Dinger in der Flosse und können ihren Blick nicht mehr vom Display nehmen. Proteste von den Eltern? Iwodenn1 Die haben doch auch ein Smarrtphone in der Hand. Die einzige gemeinsame Tätigkeit, die ich sehen konnte, war dann, wenn sie zuzammenrückten und Fotos und Selfies machten.

Donnerstag, 13. April 2017

Eine erfreuliche Meldung


Einar Schlereth

13. April 2017

Morgen um 5 Uhr verlasse ich diese arktische Hölle. Den halben Tag pendelte das Thermometer zwischen 0 und 1° C und gegen 10 Uhr begann es zu schneien. Nachmittags wurden es ganz kurz 7°, um dann schnell wieder auf 3° zu sinken. Das ist doch kein Wetter. Ich bin dagegen, wie immer.
Ich bin in St. Angelo zu finden, wo sowohl die freien Quellen im Meer als die Fumerolen liegen.

Zweck meiner morgigen Reise ist auch eine Attacke, doch ohne Bomben. Ich werde mich auf Ischia in die heißen Salpeterquellen stürzen und mich auch begraben lassen – bis zum Hals im Sand, in den aus unergründlichen Tiefen die Vulkandämpfe dringen.

Hier liegen die freien Quellen im Meer.


Hier gräbt sich einer sein 'Grab'















Ich erinnerte mich irgendwann an Freunde in Hamburg, die sich dort von ganz schlimmen Ekzemen befreien konnten. Nun habe ich ja das atopische Ekzem, das laut Ärzten und Google nicht geheilt werden kann. Ich musste also selber unentwegt suchen und fand heraus, was es war (was die Ärzte hier auch nicht schafften) und fand ein paar Mittel, die einem selbst, wenn sie bekannt wären, nicht verraten würden, da sie fast nichts kosten. Und damit dürfen die Ärzte der Pharma-Industrie nicht kommen, sonst werden sie in irgendeiner Weise zum Verschwinden gebracht.

Erstens die OZON-Behandlung, die in Deutschland erfunden und jährlich millionenfach eingesetzt wird, mit Erfolg. Desgleichen in Russland, wo außerdem darüber intensiv geforscht wird. Aber in den USA – 3 x dürft ihr raten – ist sie verboten. Und da die Amerikaner ja immer Recht haben, wie die Schweden meinen, haben die es auch verboten. Es geht nichts über echte Freundschaft.

Trump hält die Beweise zurück



Dieser Artikel von Robert Parry ist das eine Dokument, das aber noch leise Zweifel hinterlässt, ob die Syrer und Russen oder die Amis Recht haben. Nun ich wüsste, auf wen ich jede Wette abschließen würde. Und hier kommt auch noch ein Bericht, den ich zwar nicht übersetzen kann, aber in dem ihr leicht die wichtigsten Punkte selbst finden könnt. Er stammt von dem renommierten Raketen-Experten vom MIT - Institut Prof. Theodore Postol, der schon eine Reihe anderer ähnlicher Fälle gelöst hat. Er schreibt in einem 9-Seiten Bericht, dass der 4-Seiten Bericht der Regierung keinerlei Beweise liefert. Auch können deren Behauptungen keinesfalls stimmen. Und natürlich stecken auch die ISRAEL-Faschisten wieder dahinter. Und hier ist noch etwas zur Erbauung: Von 47 Leitartikeln in den wichtigsten US-Zeitungen sind 39 voll auf Seiten von Trump und EIN EINZIGER gegen den Angriff und sieben wackelten wie ein Kuhschwanz. So sieht die unabhängige Medien-Berichterstattung aus.
Robert Parry

13. April 2017

Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Ein syrischer Experte untersucht einen Granaten- oder Bombeneinschlag.
Nachdem er die provokative und gefährliche Anklage erhob, dass Russland den Einsatz chemischer Waffen durch Syrien vertuscht, ist es die Trump-Verwaltung, die entscheidende Beweise zurückhält, um ihre Behauptung, dass ein syrisches Flugzeug Sarin über der nordsyrischen Stadt am 4. 4. abwarf, zu stärken.

Ein 4-Seiten-Papier, das von Trumps Nationalem Sicherheits -Rat vorbereitet und vom Weißen Haus veröffentlicht wurde, behauptete, dass der US-Geheimdienst Beweise habe, dass das Flugzeug mit dem Sarin vom syrischen  Flugplatz Shayrat abhob, den Trump am 6. April zu bombardieren befahl.

Mittwoch, 12. April 2017

Gangster-Staat USA gefährdet den Weltfrieden

Diese chilenische Rechtsanwältin nimmt kein Blatt vor den Mund. Sie wurde durch den Terror von dem US-Schoßkind Pinochet ins Exil gezwungen und blieb in Deutschland hängen. Auch dort hat sie nicht geschwiegen, sondern unaufhörlich für den Frieden weitergekämpft. Und hört euch diesen Mann aus dem kleinen Land Bolivien an: "UN-Gesandter Boliviens führt USA im Sicherheitsrat wegen Syrien-Angriff vor". Solche Frauen und Männer gibt es bei uns nicht mehr."
 



Gangster-Staat USA gefährdet den Weltfrieden

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

12. April 2017

Die Montage von Lügen-Geschichten, Verleumdungen und erfundenen Kriegsverbrechen, um die realen bekannten westlichen Kriegsverbrecher zu decken, und so straflos eine weitere US-Aggression gegen das wiederholt geopferte kleine arabische Land im Nahen Osten vor der Weltöffentlichkeit akzeptabel zu machen, ist eine Superlative der Infamie. Diese Infamie hat lange Beine und ist ein déjà-vu in den USA mit ihren Lügen-Medien. Schon der vorherige Präsident Obama hatte damit zu tun, aber mindestens konnte er die Kriegsmafia erfolgreich zurückweisen, als sie versuchte im Sommer 2013, ihn für Angriffe gegen Syrien zu bewegen. Die Kriegsmafia ist komplex: Sie hat ihre Akteure in den verschiedensten Kreisen, in den radikalen neokonservativen Clinton-Albright-Gruppierungen bis hin zur korrupten Sarkozy/Fabius-Clique Frankreichs. Auch in Gruppen gewisser rückständiger Kalter Krieger in der CDU und SPD ist die US-Kriegsmafia vertreten. Wegen ihrer Autoritätshörigkeit sind deutsche Redaktionen paralysiert oder unfähig, nach dem Kompass des Völkerrechts zu reagieren, gerade das Völkerrecht, wogegen die USA straflos wiederholt verstoßen.


US-Waffenlieferungen an irreguläre Kampfverbände in Syrien im Widerspruch zu Friedensgesprächen

Die USA haben Waffenlieferungen an irreguläre Kampfverbände in Syrien wieder aufgenommen. Das steht in krassem Widerspruch zu den Friedensgesprächen, die Washington weiter mit Moskau und den Vereinten Nationen führen. Friedensgespräche, die offensichtlich durch die miese Sabotage des Pentagons wirkungslos bleiben sollen. Forderungen nach „Sicherheitszonen“, „Flugverboten“ und „gesicherten Hilfskonvois“ sind zu misstrauen und abzulehnen. Ihre Vorgeschichte in Libyen, wo hinter dem perversen Ausdruck „humanitäre Intervention“ ein Krieg ausgelöst wurde, desautorisiert definitiv jede Initiative dieser Art. Der russische Außenminister Sergej Lawrow äußerte sich ganz zutreffend, als er sagte, die syrischen Regierungskräfte trügen "die Hauptlast im Kampf gegen Terroristen wie den 'islamischen Staat' und andere Extremisten. "Wir haben geholfen und werden der syrischen Regierung auch weiter helfen, die Armee mit der nötigen Ausrüstung zu versorgen, damit sie ein libysches Szenario verhindert." So Lawrow. Jetzt liegt der Ball beim Westen mit der Frage: Will der Westen Assad oder den IS bekämpfen?

Hier weiterlesen.

Dienstag, 11. April 2017

Neue Post aus Russland vom 10. April 2017



Stefan Lindgren
10. April 2017


Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth

 Googelt mal hier - ist spannend;  Udmurtien
 
Wie soll Russland antworten?
Der amerikanische Raketenangriff auf die syrische Luftwaffenbasis Shayrat bedeutet eine dramatische Wendung der US-Politik und ein Rückgang zur Politik unter Georg W. Bush und Bill Clinton, als die USA bei mehreren Gelegenheiten den UN-Sicherheitsrat  in ihrer Gewaltausübung umging.

Russlands erste Kommentare verurteilten den Angriff und ließen keine Zweifel daran, dass Russland Gegenmaßnahmen treffen werde. Russlands Präsident Wladimir Putin erklärte schon wenige Stunden nach dem Angriff, dass der Raketen-Angriff auf das souveräne Syrien eine Aggressionshandlung ist.

Donald Trump nannte den Angriff eine Antwort auf den Einsatz chemischer Waffen der Regierungsstreitkräfte auf Idlib, was Putin zurückweist. „Präsident Putin sagt, dass USAs Angriff im Widerspruch zum internationalen Recht stehe und unter falschen Vorspiegelungen geschah“, teilte sein Pressesprecher Peskow mit.

Putin betonte, dass die syrische Armee keine Lager an chemischen Waffen habe: „Alle Lager chemischer Waffen der syrischen Streitkräfte sind, wie die OPCW bestätigte, zerstört worden; das wurde auch von einem speziellen UN-Organ bekräftigt,“ sagte Putin.

Montag, 10. April 2017

Amerikas „Progressive“ huldigen dem Imperialismus



Prof. Michel Chossudovsky

9. April 2017


Aus dem Englischen: Einar Schlereth
45 Mal hat er gesagt: Syrien anzugreifen, ist eine schlechte Idee. Das könnte den 3. Weltkrieg hervorrufen. Aber das liegt ja schon ein paar Wochen zurück.

„Neoliberale, Neokons, Mainstreammedien“ und die „Progressiven“ (der Tiefe Staat kollektiv) preisen Trump für den illegalen Luftangriff gegen Syrien, schreien unisono nach mehr Krieg. Viele Figuren, die gegen die Kriege von Bush waren, sind „kontrollierte Marionetten“ geworden, die sagen und tun, was ihnen befohlen wurde – egal, ob es "mit vergangenen Ansichten und Handlungen übereinstimmt“. Larry Chin, 8. April 2017

Segmente der anti-Kriegsbewegung, die gegen die Invasion von 2003 und die Besatzung Iraks waren, stimmen schweigend Trumps Straf-Luftangriff zu, der gegen das „Assad Regime“ gerichtet ist, das amgeblich „sein eigenes Volk tötet“ und mit einem vorsätzlichen Chemiewaffen-Einsatz vergast. Laut Trump „erstickte Assad das Leben hilfloser Männer, Frauen und Kinder“.

Amerikas „progressive Idol“ Noam Chomsky billigt in einem Interview am 5. April mit „Democracy Now“ (zwei Tage vor Trumps Strafaktion gesendet) „Regime-Wechsel“, indem er nahelegt, dass eine ausgehandelte „Beseitigung“ von Bashar al Assad zu einer friedlichen Lösung führen könnte.

Laut Chomsky: „Das Assad Regime ist eine moralische Schande. Es verübt entsetzliche Dinge, zusammen mit den Russen.“ Harte Feststellungen ohne erhärtende Beweise und Dokumentation. Die Opfer des Imperialismus werden beiläufig für die Verbrechen des Imperialismus verantwortlich gemacht.

„ … Man weiß doch, dass man ihnen nicht sagen kann ‚Wir werden dich ermorden. Verhandle bitte.‘ Das wird nicht funktionieren. Aber mit irgendeinem System, bei dem er [Assad] im Verlauf von Verhandlungen [mit den Russen] entfernt wird und irgendeine Beilegung getroffen wird. Der Westen wollte das nicht … Man glaubte, man könnte Assad stürzen, deshalb wollte man es nicht, und so ging der Krieg weiter. Hätte es funktionieren können? Das kann man nicht wissen. Aber man hätte es versuchen können. Unterdessen unterstützen Katar und Saudiarabien Dschihadisten-Gruppen, die sich nicht groß von der ISIS unterscheiden. So hat man auf allen Seiten eine Horror-Story. Das syrische Volk wird dezimiert.“
(Noam Chomsky bei ‚Democracy Now‘ am 5. April 2017 hier)

Wer steckte hinter dem Angriff mit Chemiewaffen? Keine Nachforschung, keine investigativen Berichte, kein historischer Rückblick ist von den westlichen Regierungen und den Mainstreammedien durchgeführt worden, um Trumps Behauptungen gegenüber der syrischen Regierung zu stützen.

Die von Trump befohlenen „humanitären Luftschläge“ stellen einen kriminellen Akt dar, der zu zivilen Toten führte, darunter auch Kinder. Die US-Medien applaudieren Der Verlust von syrischen Leben ist „Kollateral-Schaden“.

Während es keinen Beweis gibt, dass Präsident al Assad einen Chemiewaffen-Angriff befohlen hat, gibt es reichliche Beweise – einschließlich einen umfassenden UN-Report – dass die oppositionellen „Rebellen“ (unterstützt von US-NATO), seit 2012 chemische Waffen lagerten und gegen syrische Zivilisten einsetzten und auch gegen Soldaten der SAA.

Und es gibt auch Beweise, dass Washington und seine Alliierten in voraus geplante  ‚false flag‘ (unter falscher Flagge) Chemiewaffen-Angriffe der Rebellen unterstützten (etwa den Angriff in Ost-Ghouta 2012) mit der Absicht, ihn der Damaskus Regierung zu unterschieben.
Siehe hier:

Sonntag, 9. April 2017

Killary empfahl Trump, die Basis zu bomben

Nach ein paar hundert Toten in Jemen und Syrien und andren Ländern, von denen wir nichts wissen, ist Trump auf der Stelle zum großen Staatsmann ernannt worden, seriös und glaubhaft. Und wenn er sich weiterhin so ordentlich aufführt, dann bekommt er vielleicht auch noch einen Nobel -Preis wie die Killer-Könige Kissinger und Obama. Glenn Greenwald schreibt: „In jeder Art Regierung vereint nichts so zuverlässig das Volk hinter dem Führer wie Krieg.“ Nja, im großen und ganzen mag es stimmen, aber wie wir jetzt und zu Beginn des Irak-Krieges gesehen haben, gibt es auch immer einen beträchtlichen Teil des Volkes, der gegen den Krieg ist. Nur wird auf diesen Teil so lange eingeprügelt und auf das Übelste geschimpft, bis er schweigt. Dann können sie brüllen: ‚ALLE STEHEN HINTER UNS!‘



Killary empfahl Trump, die Basis zu bomben

Glenn Greenwald
8. April 2017

 In jeder Art Regierung vereint nichts so zuverlässig das Volk hinter dem Führer wie Krieg. Trump sieht jetzt, wie wahr das ist, wo dieselben Establishment-Größen in der US -Politik und den Medien, die Monate damit verbracht haben, ihn anzuschwärzen, als geistig unstabil und als eine unfähige autoritäre und nie dagewesene Bedrohung der Demokratie, jetzt dastehen und ihm applaudieren, wo er Bomben auf Ziele der syrischen Regierung wirft.

Trump befahl Donnerstag Nacht einen Angriff, von dem das Pentagon sagte, er umfasse den Abschuss von 59 Tomahawks auf „Flugzeuge, gehärtete Flugzeugbunker, Petroleum – und logistische Vorratslager, Munitionsbunker, Luftverteidigungssysteme und Radaranlagen“. Der Gouverneur von Homs, die syrische Provinz, wo der Angriff stattfand, sagte heute am frühen Morgen, dass die Bomben sieben Zivilisten getötet und neun verwundet hätten.

Die Pentagon-Erklärung sagte, der Angriff wäre „ eine Vergeltung für den Einsatz von Nervengas durch das Regime von Bashar al-Assad gegen das eigene Volk“. Sowohl Syrien als auch Russland verneinen, dass die syrische Armee chemische Waffen einsetzte.

Samstag, 8. April 2017

Die US-Raketen auf Syrien sorgten für weltweite Empörung


Einar Schlereth
8. April 2017

US-Zerstörer schießt Tomahawks ab
Das habe ich lange nicht mehr erlebt – eine so unisono Empörung und Wut in den alternativen Medien und zum Teil auch etablierte Medien. Schon gestern war klar, dass reihenweise Trump-Getreue das Handtuch geworfen haben. Sie taten das, was die Leute im Fall Obama nicht wagten, aus Angst, als Rassisten attackiert zu werden (genau das war von der Wall Street eingeplant worden). Ein kleiner Unterschied besteht auch: Obama hat hauptsächlich von change, change, change gesprochen, während Trump ganz konkrete Fragen aufgriff, die vielen Menschen am Herzen lagen – Wiederaufbau der verwahrlosten USA, Abbau der Militärbasen, Zweifel an der NATO, Neuanfang im Nahen Osten, kein Eingriff in Syrien, Kampf gegen den IS. Der ‚Tiefe Staat‘ der Globalisten/Super-Oligarchen sprang im Viereck. Man drohte ihm mit totalem Boykott, mit Mord und Totschlag und darauf hatte Trump keine Lust.

Nun gut, das kann man verstehen. Bis dato war er wohl ein Geschäftsmann, der mit harten Bandagen arbeite, aber er war nicht über und über mit Blut beschmiert wie die Killary.

Er hätte es dabei belassen können, hätte ihnen den Dreck vor die Füsse werfen können und genießen können, wie die aus dem Schlamassel herausfinden. Er hat die andere Variante gewählt: er ist zum Superlügner geworden wie alle seine Vorgänger und zu einem Kriegsverbrecher, für die seit 1945 Galgen aufgestellt wurden (aber leider niemals benutzt wurden).

Freitag, 7. April 2017

US-Raketenschlag auf syrische Luftbasis


Den Artikel ‚Ist Russlands Regierung sorglos?‘ von Paul Craig Roberts hatte ich heute früh gerade aufgelegt, da bekam ich die Nachricht über den US-Angriff auf eine syrische Luftwaffenbasis. Und was passiert? Gar nichts. Drohnen-Bildchen von den einigermaßen geringen Zerstörungen, Meldung von 9 Todesopfern und bis zu zehn Verwundeten sowie sechs zerstörte MIGs. Und die unverschämte Lüge von Trump, dass es eine Vergeltung für den Giftgasangriff Assads in Idlib sei – natürlich ohne den allerkleinsten Beweis auf den Tisch zu legen. Bisher ist in dem ganzen Krieg regelmäßig herausgekommen, dass die lieben Terroristen der Amerikaner Giftgasangriffe führten und nur sie überhaupt Giftgas besitzen, das sie von den Amerikanern geschenkt bekommen. Was macht Russland? Es protestiert und die Amis lachen sich tot. Anstatt automatisch einen richtigen Vergeltungsschlag zu führen, der den Amis zeigen würde, bis hierher und nicht weiter.

Die Russen haben den Syrern einen Raketenschirm gegeben, aber den Knopf zum Aufspannen des Schirms dürfen sie nicht drücken. Was ist das für ein Schutz? Jedes kleine Arschloch bombt nach Belieben in Syrien herum, das kleine Belgien, Israel, die Engländer, die Deutschen und Holländer – aber es passiert nichts. Was glaubt den Russland, wie es vor der Welt dasteht, vor der Welt und seinen Verbündeten? Roberts hat es im oben genannten Artikel beschrieben. Wenn Putin so weitermacht, werden ihm dann noch die engsten Freunde – die Chinesen, die Syrer, Iraner – glauben schenken? 
Hier  könnt ihr lesen, was die Russen vor einem Jahr versprochen haben, auch bezüglich der S-300, wo sie aber etwas zu dick aufgetragen haben.

Das einzig Erfreuliche ist, dass in den USA die Unterstützer Trumps reihenweise sein Schiff verlassen. Auch Farage und LePen haben ihn scharf kritisiert. Ein Mike Cernowich schreibt, dass 500 000 Leute seine Videos von dem Schlag angeschaut haben, von denen 90 % Trump-Anhänger sind, aber keiner will Krieg mit Syrien. Nur die ultra-Faschisten wie Killary, McCain etc. schrien BRAVO. Endlich hat er bewiesen, dass er keine Marionette Putins sei.


US-Raketenschlag auf syrische Luftbasis


Russisches Verteidigungsministerium (MoD)
7. April 2017
Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Das MoD hat Drohnen-Aufnahmen von der Shayrat Luftwaffenbasis in Syrien freigegeben, die gleich nach dem Schlag gemacht wurden, der mindestens sechs Menschen tötete.

Um 4.40 früh am heutigen Freitag wurden 59 Tomahawk Raketen auf die Basis von den US-Kriegsschiffen im östlichen Mittelmeer gefeuert. Er wurde von US-Präsident Donald Trump befohlen.

Ist die russische Regierung sorglos?



Paul Craig Roberts

2. April 2017

Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Atlas V Rakete wird gestartet.
Am 1. März 2017 hat das US Nationale Aufklärungsbehörde einen Spionage-Satelliten mit einer Atlas V Rakete in den Weltraum geschossen, die von einer russischen RD-180 Machine angetrieben wird.

Die USA, eine angebliche „Supermacht“, ist nicht in der Lage, ihre eigenen Spionage-Satelliten in das Weltall zu bringen. Die „Supermacht“ ist von Russland abhängig, die der „Supermacht“ die Raketen-Maschinen liefert, um ihre Satelliten ins All zu bringen, die Russland ausspionieren sollen!!!

Hier haben wir Lenins Worte [die eigentlich von Karl Marx stammen. D. Ü.], dass die Russen Washington den Strick verkaufen, an dem Russland aufgehängt werden soll!

Schätzt Russland mehr US-Dollars mehr als es seine nationale Existenz schätzt? Offenbar.

Ist der Wunsch der atlantischen Integrationisten, die von Washington finanzierte und unterstützte Fünfte Kolonne in Russland, in den russischen Medien und in der russischen Regierung so groß, Teil des dekadenten und unmoralischen Westen zu werden, dass sie gewillt sind, die russische Souveränität zu opfern und bereit sind, wie ganz Europa, Kanada, Australien und Japan, Washingtons Vasall zu sein?
Ja.

Welche andere Erklärung gibt es für Russland, Washington zu befähigen, Russland auszuspionieren und die Fähigkeit zu erlangen, Russland mit Atombomben in einem Präventiv-Schlag anzugreifen?

Es scheint, Russland ist mehr an US-Dollars und „Kooperation mit Washington“ interessiert als an seinem nationalen Überleben.

Kein Wunder, dass die Neokonservativen glauben, dass Putin Russlands Übergabe in Washingtons Hände hinnehmen wird.

Washingtons Neue Weltordnung der Tyrannei gegen alle scheint auf dem richtigen Kurs zu sein. Russland ermöglicht Washingtons Vorherrschaft, indem es Washingtons Spionage -Satelliten ins All schießt.

Vielleicht wird Russland demnächst Washington auch die Positionen aller seiner mit Atomwaffen ausgerüsteten U-Boote und die Bewegungen seiner auf Züge montierten Interkontinentalraketen durchgeben. Warum nicht, a ja die „Kooperation mit Washington“ offenbar das einzige Ziel der russischen Regierung ist.

Es ist erstaunlich. Washington erlegt ein Sanktionspaket nach dem anderen Russland auf und Putin fährt fort, Washington die Raketenmaschinen zu verkaufen, die es braucht, um seine Spionagesatelliten in das Weltall zu schicken!!!!!
Gott helfe den Russen.

Quelle - källa - source

Donnerstag, 6. April 2017

Südsudan „Rebellen“ und die CIA; folgt dem Geld!



Thomas C. Mountain

4. April 2017


Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Die Menschen werden hin- und hergescheucht!
Seit drei Jahren kämpft jetzt schon eine „Rebellen-Armee“ von etwa 20 000 südsudanesischen Soldaten, um die Salva Kiir Regierung zu stürzen ohne sichtbare Hilfsmittel. Die Regierung hat Öleinnahmen und bekommt Entwicklungshilfe, aber die „Rebellen“ (und ihr Propaganda-Arm im Westen) sind bisher von niemanden in den internationalen Medien gefragt worden, „Zeigt mal, wo das Geld herkommt“.

Warum? Vielleicht kann das jüngste Kidnapping von chinesischen Ölarbeitern als Teil der „Rebellen“-Forderung, dass China sein einziges Ölfeld in Afrika/Sudan aufgibt, am besten als ein Schlag für die „US-nationalen Interessen“ beschrieben werden, denn die USA sind die einzigen, die an dem südsudanesischen Bürgerkrieg profitieren.

Um China aus der afrikanischen Energie zu vertreiben, hat die CIA die Zeche übernommen für die brutalen Serien von ethnischen Säuberungen und Massakern auf Stammesbasis in Höhe von 300 Millionen $ und es werden immer mehr. Wo sonst sollten diese Gelder, die in keinem Buch auftauchen, denn herkommen?

Rechnen wir nach: 20 000 Mann unter Waffen mit Löhnen von 300 $ monatlich und rechnet Nahrung, Ausrüstung, Treibstoff, Munition etc. dazu und ihr kommt monatlich auf an die 10 Millionen $, über 100 Mill. $ im Jahr und dies schon jahrelang.

Folgt der Geldspur! Das ist die goldene Regel und warum stellt niemand diese Frage, wenn es um den südsudanischen Bürgerkrieg geht? Wer sonst als die CIA könnte es sein, von der diese ‚Rebellen‘ ihr Blutgeld bekommen?


Quelle - källa - source



Mittwoch, 5. April 2017

Die neue südafrikanische Revolution

Wahrhaftig, die hätte Südafrika dringend nötig. Es ist ein so unendlich reiches Land und die Menschen sind überwiegend immer noch bitter arm. Seit fast 150 Jahren werden Gold und Diamanten geplündert von riesigen Kartellen und Konglomeraten der Oppenheimer, deBeers, AngloAmerican, Morgan. Außerdem gibt es noch viele andere wertvolle Metalle, die auch überwiegend ins Ausland verschwinden. Auch die Banken, die Erzeugung von Strom, die Banken, der Handel und auch die fruchtbarsten Böden sind immer noch in weißer Hand. All das hat Nelson Mandela durch den Kuhhandel mit den Banken und Wirtschaftsbossen möglich gemacht. Das aber hat ihn in den Augen der Weißen natürlich zum Heiligen gemacht. In Afrika sieht man das anders, wie Dullay hier beschreibt.

Die neue südafrikanische Revolution

Prithiraj Dullay

4. April 2017

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Die Proteste häufen sich!
Südafria steht am Abgrund. Alles kann geschehen. In der vergangenen Woche wurden Pravin Gordhan, Finanzminister und vormaliger Chef der Südafrikanischen Steuerbehörde und sein Stellvertreter aus London nachhause gerufen in mitten einer Informationstournee für Investitionen.

Zuhause angekommen wurden beide gefeuert von eben dem Präsidenten, der sie ernannt hatte.  Ihr werdet euch erinnern, dass vor einer Weile Präsident Zuma den unbestechlichen Finanzminister Nene entließ und  ihn mit dem gehorsamen Van Royen ersetzte. Die Weltmärkte reagierten wie vorhergesehen und die SA-Währung begann wie verrückt abzurutschen. Ein plötzlich erschrockener Zuma  wurde überredet, Gordhan zu ernennen, der ein erfahrener Ökonom ist. Dies alles passierte innerhalb einer Woche! So etwas wie Stabilität trat in der Ökonomie ein. Der Präsident hatte einen Rückschlag erlitten, das Schlüsselministerium an sich zu reißen, aber das bedeutete nicht Normalität. Er hatte andere Pläne in der Hinterhand.

Dienstag, 4. April 2017

Nils Andersson: „Kriegsverbrechen in Algerien? Die hat es gegeben ...“

Wie eigenartig! Vor kurzem fiel mir ein Buch über Nils Andersson von einem Franzosen auf französisch in die Hand. Ich dachte: Donnerwetter, das muss ja eine wichtige Persönlichkeit sein, wenn auf französisch über ihn ein Buch geschrieben wurde, und ich kenne ihn nicht. Nie etwas von ihm gehört. Ich frage meinen beinahe allwissenden Freund in Stockholm. Ja, sagte er, er ist bedeutend und war vor allem für die FLN in Algerien von großer Bedeutung. Er hat das Buch ‚La Gangrène‘ (das Krebsgeschwür) über die so widerlichen Folterungen der Franzosen an den Algeriern geschrieben. Und das habe ich im Original seit 60 Jahren in meiner Bibliothek! Die deutsche Ausgabe wurde dazumal in der Bundesrepublik, die ja aus der braunen Diktatur nahtlos in die schwarze Adenauer Diktatur übergegamgen war, nach echter Hitler-Manier verbrannt wie viele andere Bücher auch.
Und heute flattert mir durch den belgischen Newsletter von Michel Collon dieser kurze Artikel von einem Belgier namens Chris den Hond mit einem Andersson-Interview auf den Tisch. Er erzählt in dem Interview, wie schwierig der Kampf der FLN um ihre Unabhängigkeit gewesen ist. In dem Zusammenhang möchte ich auch auf den Film von Simone de Beauvoir verweisen, die mit der algerischen Freiheitsheldin Djamila Boupacha einen Film über ihre Folterer machte (liegt hier auf YouTube). Und ferner über den großartigen Film des Italieners Gillo Pontecorvo „Die Schlacht um Algier“ (ebenfalls auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=rg1-uWkPx84)

Nils Andersson: „Kriegsverbrechen in Algerien? Die hat es gegeben ...“


Chris den Hond
13. März 2017

Aus dem Französischen: Einar Schlereth



Nils Andersson, geboren 1933 in Lausanne von einer französischen Mutter und einem schwedischen Vater, war ein „Kofferträger“ und gehörte zu einer winzigen Minderheit von Franzosen, die konkrete Hilfe für die algerische Front de Libération Nationale FLN leisteten - bei ihren Wohnungswechseln in Frankreich, beim Mieten von Apartments, dem Transport von Koffern mit Geld zur Finanzierung des Unabhängigkeitskriegs. Sie halfen auch bei der Flucht aus Gefängnissen …




Neue Post aus Russland vom 3. April 2017 + Beileid zum Terrorattentat



Zuerst möchte ich mein Beileid für die Opfer in St. Petersburg aussprechen. Die Stadt und ihre Menschen sind mir bei meinem ersten Russland-Besuch vor drei Jahren ans Herz gewachsen, was unvermeidlich eine Nähe schafft. Deswegen hat mich dieser abscheuliche Anschlag besonders betroffen gemacht.


Stefan Lindgren

Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth


Die Story fällt in sich zusammen

Die Story über Russlands Einmischung in USAs Präsidenten -Wahl fällt in sich zusammen, schreibt Patrick Armtstrong, ehemaliger kanadischer Botschaftsrat in Moskau.

„Keine Beweise,“ sagt Clapper [früher Chef des Nationalen Nachrichtendienstes]. Nicht einmal Krauthammer (Kolumnist der Washington Post] glaubt daran. Morell (ehem. CIA-Chef], der früher Trump einen ‚unwissentlichen Agenten‘ nannte, sagte jetzt ‚keinerlei Feuer‘ [hinter dem Rauch]. Rogers (Chef der Nationalen Sicherheitsbehörde] sagt, dass es keine Beweise gibt. Nunes [Vorsitzender im Geheimdienstausschuss des Kongresses] sagt, dass es keine Beweise gibt.